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Notre-Dame-de-l'Assomption Pfarrkirche à Liergues dans le Rhône

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise Renaissance et néo-Renaissance
Rhône

Notre-Dame-de-l'Assomption Pfarrkirche

    343-393 Montée Saint-Éloi
    69400 Porte des Pierres Dorées
Église Saint-Éloi de Liergues
Eglise paroissiale Notre-Dame-de-lAssomption
Eglise paroissiale Notre-Dame-de-lAssomption
Eglise paroissiale Notre-Dame-de-lAssomption
Eglise paroissiale Notre-Dame-de-lAssomption
Eglise paroissiale Notre-Dame-de-lAssomption
Crédit photo : Otourly - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Wiederaufbau der Kirche
1556
Erstellung des Wohltäters
XVIe siècle
Herstellung von Fresken
19 janvier 1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kirche: Inschrift durch Dekret vom 19. Januar 1926

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche Unserer Lieben Frau der Himmelfahrt in Porte des Pierres Dorés (Gemeinde von Liergues) umgebaut. Es zeichnet sich durch eine originelle Architektur mit zwei benachbarten Chören aus, von denen eines Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert beherbergt. Der Haupteingang, dekoriert mit Renaissance-Dekor, gibt Zugang zu einem im Detail reichen Interieur, wie ein Beuger datiert 1556 und geschnitzte Holzarbeiten, die expressive Köpfe darstellen. Diese Elemente reflektieren die lokale Handwerkskunst und künstlerischen Einfluss der Zeit.

Die in das Gebäude integrierten Steinstatuen veranschaulichen das tägliche Leben der Bewohner: ein Schmiede, ein Logger, ein Winzer und ein Mann mit seinem Hund. Diese Darstellungen zeigen die enge Verbindung zwischen der Kirche und der ländlichen Gemeinschaft, wo traditionelle Berufe einen zentralen Platz besetzt. Das Gebäude ist jetzt Teil der Pfarrgemeinde Saint-Cyprien in Buisante und wurde 1926 bei den historischen Denkmälern registriert, was seine Erbe Bedeutung beweist.

Die Renaissance-Stil Haupttür und Innendekorationselemente (Freskos, Holzarbeiten, Statuetten) schlagen eine Zeit des künstlerischen und religiösen Wohlstands in der Region. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, verkörpert sowohl einen Ort der Anbetung und ein Zeugnis des lokalen Know-hows, wie Steinschnitzerei und Holzschnitzerei. Seine Aufnahme in den Titel der historischen Denkmäler im Jahre 1926 erlaubte seine Erhaltung, trotz einer geographischen Lage manchmal schlecht spezifiziert (Anm. 5/10 auf Monumentum).

Externe Links