Wiederaufbau der Kirche XVe siècle (≈ 1550)
Zeitraum des Hauptbaus des Denkmals.
1556
Erstellung des Wohltäters
Erstellung des Wohltäters 1556 (≈ 1556)
Bientier zu Fuß datiert und erhalten.
XVIe siècle
Herstellung von Fresken
Herstellung von Fresken XVIe siècle (≈ 1650)
Morde in einem der Chöre.
19 janvier 1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 19 janvier 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Kirche: Inschrift durch Dekret vom 19. Januar 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche Unserer Lieben Frau der Himmelfahrt in Porte des Pierres Dorés (Gemeinde von Liergues) umgebaut. Es zeichnet sich durch eine originelle Architektur mit zwei benachbarten Chören aus, von denen eines Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert beherbergt. Der Haupteingang, dekoriert mit Renaissance-Dekor, gibt Zugang zu einem im Detail reichen Interieur, wie ein Beuger datiert 1556 und geschnitzte Holzarbeiten, die expressive Köpfe darstellen. Diese Elemente reflektieren die lokale Handwerkskunst und künstlerischen Einfluss der Zeit.
Die in das Gebäude integrierten Steinstatuen veranschaulichen das tägliche Leben der Bewohner: ein Schmiede, ein Logger, ein Winzer und ein Mann mit seinem Hund. Diese Darstellungen zeigen die enge Verbindung zwischen der Kirche und der ländlichen Gemeinschaft, wo traditionelle Berufe einen zentralen Platz besetzt. Das Gebäude ist jetzt Teil der Pfarrgemeinde Saint-Cyprien in Buisante und wurde 1926 bei den historischen Denkmälern registriert, was seine Erbe Bedeutung beweist.
Die Renaissance-Stil Haupttür und Innendekorationselemente (Freskos, Holzarbeiten, Statuetten) schlagen eine Zeit des künstlerischen und religiösen Wohlstands in der Region. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, verkörpert sowohl einen Ort der Anbetung und ein Zeugnis des lokalen Know-hows, wie Steinschnitzerei und Holzschnitzerei. Seine Aufnahme in den Titel der historischen Denkmäler im Jahre 1926 erlaubte seine Erhaltung, trotz einer geographischen Lage manchmal schlecht spezifiziert (Anm. 5/10 auf Monumentum).
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