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Notre Dame de Val Paradis Kloster à Espagnac-Sainte-Eulalie dans le Lot

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Monastère
Eglise gothique
Lot

Notre Dame de Val Paradis Kloster

    D211
    46320 Espagnac-Sainte-Eulalie
Eigentum der Gemeinde
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Monastère Notre-Dame de Val Paradis
Crédit photo : Jaume sur Wikipédia français - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1900
2000
vers 1155
Ispaniacus Oratory Foundation
1169
Alegation zu den Augustinen der Krone
1210
Zweite Gründung von Ademar
vers 1289
Abschluss der Kirche Saint Augustine
1320-1340
Rekonstruktion der Nacht
5 octobre 1925
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Festungstor und Wohnungen des Priorats: Inschrift bis 5. Oktober 1925

Kennzahlen

Bertrand de Griffeuille (ou de Civray) - Gründung Mönch und Einsiedler Das spanische Oratorium um 1155 gegründet.
Ademar - Abt der Krone Organisiert die zweite Stiftung im Jahr 1210.
Élisabeth - Erste Priorisierung der Kanonen Leitet die Frauengemeinschaft im 13. Jahrhundert.
Aymeric Hébrard de Saint-Sulpice - Bischof von Coimbra und Protektor Rekonstruiert das Kloster am Ende des 13. Jahrhunderts.
Hugues de Cardaillac - Ritter und Nachfrage des Papstes Arm auf dem Bett (gest. 1342).
Gaillard de Cardaillac - Grand Archdeacon von Rodez Grab in der Kirche (died 1359).

Ursprung und Geschichte

Das Kloster Notre-Dame de Val Paradis wurde Mitte des 12. Jahrhunderts gegründet. Um 1155 gründete der Mönch Bertrand de Civray, Bertrand de Griffeuille, gebürt von Poitou, ein Oratorium namens Ispaniacus (Espagnac) an den Ufern des Célé, nahe der Kirche von Brengues. Dieser Ort, der vom Viscount von Calvignac gewährt wird, wird ein Prior unter der Berufung der Muttergottes. Vor seinem Tod im Jahr 1169, Bertrand, wünschte nach einem eremitischen Leben, ließ seine Grundlagen zu den Augustiner Kanonen der Abtei Unserer Lieben Frau der Krone, in der Nähe von Angoulême. Sein Oratorium in Estorrotz, wahrscheinlich im Cantal gelegen, markiert das Ende seiner ersten Stiftung.

Eine zweite Stiftung fand im Jahr 1210 unter der Führung von Ademar, Abt der Krone. Elizabeth, erste Prioress, gründete in Espagnac eine Gemeinschaft von Augustiner Kanonen. Die Prioren müssen gewählt und dann von den Herren von Hébard de Saint-Sulpice bestätigt werden, die mit dem Abtei verbunden sind. Dieses weibliche Kloster ist Teil der religiösen Reformbewegung des 13. Jahrhunderts, wo sich kanonische Ordnungen unter dem Schutz der lokalen Adelsfamilien entwickeln.

Die dritte Stiftung, an der Wende des 14. Jahrhunderts, war geprägt von der Rekonstruktion des Klosters unter dem Schutz von Aymeric Hebron von Saint Sulpice, Bischof von Coimbra. Die Kirche des Heiligen Augustinus, um 1289 abgeschlossen, enthält das Grab des Bischofs, errichtet vor 1295. Das Bett, zwischen 1320 und 1340 umgebaut, trägt den Wappen der Cardaillac-Brengues, eine einflussreiche Familie, die mit Papst Johannes XXII verbunden ist. Die seitlichen Kapellen stammen aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Im 17. Jahrhundert verließ eine teilweise Restaurierung die westliche Hälfte in Ruinen und reduzierte die Kirche auf ihr Bett und Teil des Kirchenschiffs.

Das Kloster, das 1925 in den historischen Denkmälern beschriftet wurde, bewahrt bemerkenswerte Elemente wie das befestigte Tor und die prioritären Wohnungen. Seine Geschichte spiegelt die Verbindungen zwischen religiöser Macht, lokaler Adel und mittelalterlicher Architektur sowie die Transformationen im Laufe der Jahrhunderte wider. Die Strömung bleibt von ihrer zentralen Rolle im geistlichen und sozialen Leben der Region, von ihrer zisterziensischen Grundlage bis zu ihrem fortschreitenden Niedergang bezeugt.

Historische Quellen, einschließlich der Arbeit von Edmond Albe und Louis d'Alauzier, unterstreichen die Bedeutung von Wappen und Gissern bisher Rekonstruktionen. Das Grab von Gaillard de Cardaillac (died 1359), Archdeacon von Rodez, bestätigt den anhaltenden Einfluss dieser Familie. Das Kloster, jetzt ein Gemeinschaftsgut, bleibt ein bedeutender Zeugnis für das religiöse und architektonische Erbe der Quercy.

Externe Links