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Oberhergheim Geodetektoren dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Stèle
Haut-Rhin

Oberhergheim Geodetektoren

    C.D. 201 (Maschinenzug)
    68250 Oberhergheim
Staatseigentum
Stèles géodésiques de Sausheim et Oberhergheim à Sausheim
Stèles géodésiques de Oberhergheim
Stèles géodésiques de Oberhergheim
Crédit photo : Psu973 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
août 1804
Bau von Stelen
1813
Zerstörung des Schildes
5 décembre 1979
Historisches Denkmal
1985
Sausheim Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Geodäische Stele (ca. 53 115): Einreihung nach Verordnung vom 5. Dezember 1979

Kennzahlen

Napoléon Ier - Kaiser der Franzosen Sponsor der Schweizer Kartographie.
Maurice Henry - Astronomie und Geodäsie Direkte die Erektion der Stelen im Jahre 1804.

Ursprung und Geschichte

Die geodätischen Steles von Sausheim und Oberhergheim, im Oberrhein (Großer Osten), wurden im August 1804 unter Napoleon I vom Astronomen Maurice Henry (1763–25) erhoben. Ihr Ziel war es, eine Basis von 19,045 km zwischen den beiden Standorten, die als Basis von Ensisheim bekannt, zu messen, um eine topographische Karte der Schweiz dann unter französischer Herrschaft zu etablieren. Dieser Abstand, der längst je gemessen wurde, diente als Referenz für geodätische Triangulationsberechnungen.

Die Stelen, inspiriert von Ägyptens post-campaign Ägypten (1798–1801), nehmen die Form der rosa Sandstein Obelisken der Vogesen, 5 bis 7 Meter hoch, umgeben von zwölf Säulen. Die in Oberhergheim trägt eine Gedenkschrift, die ihre Rolle bei der Kartierung der Helvetia und der Bestimmung der Figur der Erde angibt. Ursprünglich schmückte ein Bonaparte Effigy Schild die Sausheim-Stele, die von den Österreichern während der Invasion von 1813 zerstört wurde.

1979 als Historische Denkmäler eingestuft, symbolisieren diese Verwalter die wissenschaftliche Aneignung des Territoriums durch Napoleonische Frankreich. Ihr Design spiegelt auch die technischen Fortschritte der Zeit wider, die Geodäsie, Astronomie und imperiale Ambitionen vermischen. Die Sausheim-Stele wurde 1985 restauriert, während die von Oberhergheim ihren ursprünglichen Zustand behält, ein materieller Zeuge dieses kartographischen Unternehmens.

Das erste Projekt umfasste ein drittes Stele am Jungholtz-Thierenbach und einen anderen Standort für Sausheim (Rixheim Hill), modifiziert durch atmosphärische Brechwirkungen. Diese Anpassungen illustrieren die technischen Herausforderungen der Geodäsie des 19. Jahrhunderts, die mathematische Präzision mit Umweltzwängen verbinden.

Externe Links