Bau von Vallum Tène III (IIᵉ–Iᵉʳ siècle av. J.-C.) (≈ 3 av. J.-C.)
Datation der Gallischen Rampe.
13 novembre 1986
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 13 novembre 1986 (≈ 1986)
Schutz von Überresten (Abweichen und Graben).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Ersetzt den Gallischen Boden mit seinem äußeren Graben (ca. 74, 76, 85, 84): Beschriftung durch Dekret vom 13. November 1986
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Popidum des Deux Manses, in Sainte-Maure-de-Touraine gelegen, ist eine von vier oder fünf emblematischen oppidas der Stadt Turons (heute Touraine). Diese befestigte Gallische Stätte, charakteristisch für die Eisenzeit, strategisch überblickt das Wien-Tal, umgeben von zwei Tälern. Sein Verteidigungssystem umfasste eine noch sichtbare Landrampe, verbunden mit einer externen Grabung, typisch für die Konstruktionen von Tenus III (letzte Phase der keltischen Kultur). Die Ortsbelegung stammt aus prähistorischen und protohistorischen Zeiten und bestätigt ihre anhaltende Bedeutung in der Region.
Das Vallum (Rempart) der zwei Manses, datiert von der Tene III (zwischen dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr.), zeigt Gallische Befestigungstechniken. Dieses Denkmal, klassifiziert durch Dekret vom 13. November 1986 für seine Überreste (Entfernung und Grabung), bietet ein materielles Zeugnis der politischen und militärischen Strukturen der Turons. Seine Lage, zwischen Hochebene und Tal, spiegelt den Wunsch nach territorialer Kontrolle und Schutz der lokalen Ressourcen wider, in einem Kontext zunehmender Spannungen vor der römischen Eroberung.
Es ist Teil eines Netzwerks von befestigten Turon-Sites, die die räumliche und hierarchische Organisation dieser Gaulish Stadt markieren. Obwohl alte geschriebene Quellen auf den Turons selten sind, enthüllt Archäologie eine strukturierte Gesellschaft, in der Lage, wichtige Mittel zu mobilisieren, um kollektive Festungen zu bauen. Diese oppida diente sowohl als Zufluchtsorte, als auch als politische Zentren und Austauschorte und spielte eine Schlüsselrolle im Gemeinschaftsleben vor und während der Romanisierung.