Crédit photo : Christian Pinatel de Salvator - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1820
Entwicklung von Jacques Sauvan
Entwicklung von Jacques Sauvan 1820 (≈ 1820)
Oratorium auf Deck installiert.
1er quart XVIIIe siècle
Erster Bau
Erster Bau 1er quart XVIIIe siècle (≈ 1825)
Vorausgesetzte Zeit der ursprünglichen Konstruktion.
3 février 1966
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 3 février 1966 (≈ 1966)
Offizieller Schutz des Denkmals.
XXe siècle
Restaurierung
Restaurierung XXe siècle (≈ 2007)
Arbeiten von einer Platte bestätigt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oratory Saint Joseph, am Eingang der Spitze der Brücke über den Vaire (cad. NO CADASTRE; ÖFFENTLICHE AREA): Beschriftung bis zum 3. Februar 1966
Kennzahlen
Jacques Sauvan - Oratorium Designer
1820 eingerichtet.
Ursprung und Geschichte
Das Saint Joseph Oratory ist ein religiöses Gebäude in Fugeret, im Departement Alpes-de-Haute-Provence, in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Erbaut im 1. Quartal des 18. Jahrhunderts, zeichnet es sich durch seine pyramidenförmige Steinstruktur, oben von einem metallischen Kreuz. Es befindet sich am Ende der Spitze vor der Fugeret Brücke, auf der linken Bank, und trägt eine gravierte Inschrift: "HEAR GUARDIAN OF THE SAUVEUR BEFORE OUR PROTECTOR".
Das Oratorium beherbergt eine schmelzflüssige Statue des hl. Joseph, die das Kind Jesus hält, in einer Nische untergebracht. Seine architektonische Komposition umfasst einen Beuger, einen mit symmetrischen Motiven verzierten Deckstein (Zeichnern und Blumenstift) und eine abgeflachte Pyramide, die mit fünf Steinkugeln gekrönt ist, die die Kardinalpunkte und das himmlische Jerusalem symbolisieren könnte. Das Ganze, 450 cm hoch, wurde im 20. Jahrhundert wiederhergestellt, wie durch eine Zementplatte angedeutet.
Ursprünglich 1820 von Jacques Sauvan auf der Fugeret Brücke gebaut, wurde das Oratorium am 3. Februar 1966 in das Inventar historischer Denkmäler aufgenommen. Im Besitz der Abteilung ist sie Zeuge des lokalen religiösen Erbes und seiner Integration in die ländliche Architekturlandschaft. Die Quellen nennen auch ihren genauen Standort: CD 908, auf dem Vaïre, mit einem Insee-Code mit der Gemeinde (04090).
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