Bau des Oratoriums XVIIe siècle (≈ 1750)
Bau des Denkmals in Sandstein und Schiefer.
24 octobre 1977
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 24 octobre 1977 (≈ 1977)
Offizieller Schutz des Oratoriums und seines Altars.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oratorium von Ceignac, einschließlich des Altars und seines Kreuzes (vgl. G 230): Beschriftung auf Bestellung vom 24. Oktober 1977
Ursprung und Geschichte
Ceignac Oratory ist ein religiöses Gebäude im Dorf Calmont-de-Plancatge, Aveyron, Occitanie Region. Im 17. Jahrhundert erbaut, zeichnet es sich durch seine einfache Struktur aus: ein Schieferdach unterstützt von vier Sandsteinsäulen. Diese Art von Oratorium, typisch für die französische Landschaft, diente oft als Ort des Gebets oder als Stopp für Pilger und Einheimische.
Das Oratorium ist seit dem 24. Oktober 1977 als historische Monumente gelistet worden, die seinen Erbwert erkennen. Es ist mit einem Straßenkreuz verbunden, ein gemeinsames Element in der ländlichen religiösen Landschaft der Zeit. Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde, umfasst auch einen Altar und sein Kreuz, geschützt durch den Registrierungsauftrag. Seine präzise Lage, 287 Avenue de la Basilica in Calmont, wird in der Mérimée-Basis referiert.
Im 17. Jahrhundert war Aveyron, damals Teil der Provinz Rouergue, von einer ländlichen und landwirtschaftlichen Gesellschaft geprägt. Oratorien wie Ceignac spielten eine zentrale Rolle im geistlichen Leben der Gemeinschaften und boten einen Raum für Erinnerung und Hingabe. Diese kleinen Gebäude spiegelten auch die Bedeutung des Katholizismus in der sozialen und kulturellen Organisation der Region wider, wo religiöse Praktiken das tägliche Leben der Bewohner rhythmisiert.
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