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Palais d'Argentré de Sées dans l'Orne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Palais
Orne

Palais d'Argentré de Sées

    4-10 Rue d'Argentré
    61500 Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Palais dArgentré de Sées
Crédit photo : Benjism89 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1778
Gebäude des Palastes
18 mai 1908
Historisches Denkmal
1921-1940
Beruf durch ein Seminar
2018
Eröffnung des Institut Sainte-Anne
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Véché (alt): auf Bestellung vom 18. Mai 1908

Kennzahlen

Jean-Baptiste du Plessis d'Argentré - Bischof von Sées Sponsor des Palastes 1778.
Joseph Brousseau - Architekt Designer von Argentré Palace.

Ursprung und Geschichte

Das Palais d'Argentré, in Sées im Departement Orne gelegen, ist ein ehemaliger Bischof, der 1778 vom Architekten Joseph Brousseau für Jean-Baptiste du Plessis d'Argentré, dann Bischof von Sées, erbaut wurde. Dieses emblematische Gebäude der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts spiegelt die aristokratische Architektur der Zeit wider, mit seinen Eckpavillons, seinem Ehrenhof durch ein Tor geschlossen, und seine ordentlichen Innenräume (Wohnzimmer, Zimmerei, Marmorkamin). Es verkörpert episkopisches Ansehen in einer Stadt, die von ihrem religiösen Erbe geprägt ist, in der Nähe der Kathedrale.

Das historische Denkmal wurde durch das Dekret vom 18. Mai 1908, der Palast hatte mehrere Verwendungen über die Jahrhunderte. Von 1921 bis 1940 beherbergte er ein Seminar, bevor er ab 2018 das Institut d'Argentré-Sainte Anne, ein Internat für junge Mädchen, die mit der Priesterbruderschaft Saint-Pierre verbunden sind, wurde. Seine Architektur, die klassische Eleganz und Funktionalität kombiniert, macht es zu einem seltenen Zeugnis der Bischofsresidenzen der Ancien Régime in der Normandie.

Die Innenausstattung des Palastes folgt den Kanonen der komfortablen Häuser aus dem 18. Jahrhundert: große Wohnzimmer, große Freiräume, monumentale Treppen und Parkettböden. Der mit einem dreieckigen Sockel gekrönte Zentralkörper wird von zwei symmetrischen Flügeln mit rechteckigen Buchten umrahmt. Die Eckpavillons, mit ihren drei Buchten vorne, markieren das architektonische Gleichgewicht des Ganzen. Heute im Besitz der Orne Abteilung, bleibt die Website teilweise zugänglich, obwohl ihre aktuellen Nutzungsgrenzen Besuche der Öffentlichkeit.

Der Palast ist Teil eines historischen Kontexts, in dem Sées, der Bischofssitz seit dem fünften Jahrhundert, eine große religiöse und administrative Rolle in der niederen Normandie spielte. Der Bau des Bischofs im Jahre 1778 fiel mit einer Zeit der architektonischen Erneuerung für die Kirche zusammen, gekennzeichnet durch eine Sorge, Bischofsmacht durch renommierte Gebäude zu behaupten. Die Französische Revolution, einige Jahre später, wird diese Rolle verschärfen, aber das Gebäude wird als Symbol des lokalen Erbes überleben.

Die verfügbaren Quellen, insbesondere die Referenzen der Mérimée-Basis und die Werke von René Goblot (Archaeological Congress of France, 1953), unterstreichen die Bedeutung des Argentré-Palastes in der Geschichte von Orne. Seine frühe Klassifikation im Jahr 1908 spiegelt seinen Wert des Erbes wider, während seine gegenwärtige Besetzung durch eine traditionelle Institution dem historischen Erbe eine zeitgenössische Dimension verleiht.

Externe Links