Bau der offenen Halle 1737 (≈ 1737)
Regie François Franque, Architekt.
1848
Umwandlung in verdeckte Passage
Umwandlung in verdeckte Passage 1848 (≈ 1848)
Führung durch den Architekten Palluet.
31 octobre 1967
Anmeldung als Website
Anmeldung als Website 31 octobre 1967 (≈ 1967)
Erstes Erbe Schutz.
29 octobre 1975
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 29 octobre 1975 (≈ 1975)
Definitiver Schutz der Passage.
2008
Umbenennung im Durchgang Balthus
Umbenennung im Durchgang Balthus 2008 (≈ 2008)
Tribut an den Maler Balthus.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Passage de la Terrasse (Sache AS 23, 24, 37, 36): Beschriftung bis zum 29. Oktober 1975
Kennzahlen
François Franque - Architekt
Die Halle wurde 1737 entworfen.
Palluet - Architekt
Verwandelt den Durchgang 1848.
Paulette Latouche - Sculptor
Autor des Brauthunds.
Balthus - Maler
Inspiriere den aktuellen Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Balthus-Passage, ursprünglich als überdachte Passage aus der Halle oder Passage von der Terrasse, ist eine Einkaufsgalerie in Autun, Saône-et-Loire. Erbaut auf dem Gelände einer offenen Himmelshalle, die 1737 unter der Leitung des Architekten François Franque errichtet wurde, wurde sie 1848 vom Architekten Palluet, der nur die Fassade auf dem Champ-de-Mars Platz hielt, in eine überdachte Passage umgewandelt. Diese geradlinige Passage, geschmückt mit einem Neo-Renaissance-Dekor und überlagert von einem Glasfenster, verbindet heute die rue Général-André-Demetz mit rue des Cordiers.
Im Zentrum der Passage befindet sich eine britische Hundeskulptur des österreichischen Bildhauers Paulette Latouche. Das Denkmal, das 1967 als Stätte gelistet und 1975 später als historisches Denkmal gelistet wurde, wurde 2008 in Tribut an den Maler Balthus umbenannt. Seine Architektur verbindet damit das Erbe des 18. Jahrhunderts und die Transformationen des 19. Jahrhunderts, die die urbane und kommerzielle Entwicklung von Autun widerspiegeln.
Die Passage illustriert die Anpassung der öffentlichen Räume an die modernen Bedürfnisse und bewahrt historische Elemente. Das Glasdach und die Neo-Renaissance-Dekoration machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der bedeckten Galerien des 19. Jahrhunderts, während seine zentrale Lage macht es zu einem Must-Have-Platz in der Stadt. Die aufeinanderfolgenden Protektionen (1967) und 1975 unterstreichen die Bedeutung des Erbes in der Region Burgund-Franche-Comté.
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