Bau des Gewölbes 1250-1300 (≈ 1275)
Bauzeit nach Kapitel.
13 février 1926
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 13 février 1926 (≈ 1926)
Teilschutz des Gewölbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gewölbe: Inschrift per Auftrag vom 13. Februar 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Die Quellen nennen keine Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Passage du Deanné ist ein Kreuzbogen von Warheads zwischen 1250 und 1300 in Montluçon, in der Allier Abteilung gebaut. Es blickt auf den Eingang der rue du Doyenné, auf Platz Notre-Dame, und nimmt einen leicht trapezförmigen Plan von etwa vier Metern Seite. Seine Rippen, gebildet aus einem Torus und Eckschweinen, fallen auf geschnitzte Krähen, von denen zwei Arme mit angehobenen Händen umrahmt sind. Diese architektonischen Details reflektieren die gotische Kunst der Zeit, mit besonderer Aufmerksamkeit auf dekorative und strukturelle Elemente.
Dieser Tresor hatte die Funktion, die Gebäude des Kapitels von Saint-Nicolas, auf beiden Seiten der rue du Deanné zu verbinden. Es illustriert die räumliche und religiöse Organisation mittelalterlicher Städte, wo kirchliche Institutionen einen zentralen Platz besetzt. Die Kapitel, wie die des Heiligen Nikolaus, verwalteten sowohl spirituelle Aktivitäten als auch zeitliche Güter, die architektonische Vorkehrungen erfordern, um die Bewegung zwischen ihren Eigenschaften zu erleichtern.
Die Passage der Deanne wurde teilweise als historische Denkmäler bis zum 13. Februar 1926 registriert. Dieser Schutz betrifft insbesondere den Tresor, der für seinen Erbewert und sein Zeugnis der mittelalterlichen Bourbon-Architektur anerkannt ist. Heute gibt es ein seltenes Beispiel für diese Art von Bau in der Auvergne-Rhône-Alpes Region, die die Aufmerksamkeit der Historiker und Erbe Liebhaber anzieht.
Das Denkmal liegt zwischen Rue du Doyenné und Place Notre-Dame, ist Teil eines historischen Viertels von Montluçon, gekennzeichnet durch die Anwesenheit von anderen mittelalterlichen religiösen und zivilen Gebäuden. Sein Erhaltungszustand und seine Lage machen es zu einem Punkt von Interesse für das Verständnis der Stadtplanung und Architektur der Stadt im Mittelalter. Verfügbare Quellen wie die Mérimée und Monumentum-Basis bestätigen ihre Bedeutung im lokalen und regionalen Erbe.
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