Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Dauer der vermuteten Realisierung des Kreuzes
1582
Registrierungsnummer
Registrierungsnummer 1582 (≈ 1582)
Graviert *Pier/r. de/Ludi/nas* auf dem Denkmal
18 août 1928
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 18 août 1928 (≈ 1928)
Schutzbestellung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Straßenkreuz hinter der Kirche: Klassifizierung durch Dekret vom 18. August 1928
Kennzahlen
Pierre de Ludinas - Zeichen der Inschrift
Name graviert auf dem Kreuz (1582), Rolle nicht spezifiziert
Ursprung und Geschichte
Das Straßenkreuz von Peyrelevade ist ein monumentales Granitkreuz aus dem 15. Jahrhundert, obwohl seine gravierte Inschrift Pier/r. de/Ludi/nas 1582 schlägt eine Intervention oder Restaurierung zu diesem späteren Zeitpunkt. Es zeichnet sich durch seine an den Enden geschmückten Ornamente und seine skulptierten Darstellungen aus: Christus am Kreuz, umgeben von der Jungfrau und dem heiligen Johannes auf der einen Seite, und auf der anderen, eine Jungfrau mit dem Kind umrahmt von zwei Engeln. Diese Motive illustrieren die religiöse Ikonographie, die typisch für mittelalterliche Straßenkreuze ist, um heilige Räume oder Kreuzungen zu markieren.
Die 3 Meter monolithische Trommel, auf einer moulure achteckigen Basis und einer quadratischen Basis platziert, ruht sich auf einem Altarbildtisch. Diese Art von Struktur spiegelt die symbolische Bedeutung dieser Denkmäler wider, die oft mit frommen Prozessen oder Stopps verbunden sind. Als Historisches Denkmal durch Dekret vom 18. August 1928 eingestuft, gehört das Kreuz nun zur Gemeinde Peyrelevade. Seine Lage hinter der Kirche, die in Bezug auf die Genauigkeit als fair bezeichnet wird (Anmerkung 5/10), und seine ungefähre Adresse (3 Kirche Platz) unterstreichen seine Verankerung in der lokalen religiösen Landschaft.
Die Straße überquert, wie Peyrelevade, spielte eine zentrale Rolle im mittelalterlichen und modernen Gemeinschaftsleben. Sie dienten als spirituelle Wahrzeichen, Orte des kollektiven Gebets, und manchmal als Säulen, die Pfarrgebiete delinieren. Im Limousin, einem ländlichen und bewaldeten Gebiet, waren diese Granitdenkmäler – reichlich lokales Material – auch Zeugnisse von der Frömmigkeit der Spender oder Konzerne. Die 1582 Inschrift könnte somit einen einflussreichen Gönner oder eine Familie hervorrufen, obwohl ihre genaue Identität (Pier/r. de/Ludi/nas) noch durch ergänzende Quellen geklärt werden muss.