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Peyrelevade Road Cross en Corrèze

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Croix
Croix de chemin
Corrèze

Peyrelevade Road Cross

    Le Bourg
    19290 Peyrelevade

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
1582
Registrierungsnummer
18 août 1928
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Straßenkreuz hinter der Kirche: Klassifizierung durch Dekret vom 18. August 1928

Kennzahlen

Pierre de Ludinas - Zeichen der Inschrift Name graviert auf dem Kreuz (1582), Rolle nicht spezifiziert

Ursprung und Geschichte

Das Straßenkreuz von Peyrelevade ist ein monumentales Granitkreuz aus dem 15. Jahrhundert, obwohl seine gravierte Inschrift Pier/r. de/Ludi/nas 1582 schlägt eine Intervention oder Restaurierung zu diesem späteren Zeitpunkt. Es zeichnet sich durch seine an den Enden geschmückten Ornamente und seine skulptierten Darstellungen aus: Christus am Kreuz, umgeben von der Jungfrau und dem heiligen Johannes auf der einen Seite, und auf der anderen, eine Jungfrau mit dem Kind umrahmt von zwei Engeln. Diese Motive illustrieren die religiöse Ikonographie, die typisch für mittelalterliche Straßenkreuze ist, um heilige Räume oder Kreuzungen zu markieren.

Die 3 Meter monolithische Trommel, auf einer moulure achteckigen Basis und einer quadratischen Basis platziert, ruht sich auf einem Altarbildtisch. Diese Art von Struktur spiegelt die symbolische Bedeutung dieser Denkmäler wider, die oft mit frommen Prozessen oder Stopps verbunden sind. Als Historisches Denkmal durch Dekret vom 18. August 1928 eingestuft, gehört das Kreuz nun zur Gemeinde Peyrelevade. Seine Lage hinter der Kirche, die in Bezug auf die Genauigkeit als fair bezeichnet wird (Anmerkung 5/10), und seine ungefähre Adresse (3 Kirche Platz) unterstreichen seine Verankerung in der lokalen religiösen Landschaft.

Die Straße überquert, wie Peyrelevade, spielte eine zentrale Rolle im mittelalterlichen und modernen Gemeinschaftsleben. Sie dienten als spirituelle Wahrzeichen, Orte des kollektiven Gebets, und manchmal als Säulen, die Pfarrgebiete delinieren. Im Limousin, einem ländlichen und bewaldeten Gebiet, waren diese Granitdenkmäler – reichlich lokales Material – auch Zeugnisse von der Frömmigkeit der Spender oder Konzerne. Die 1582 Inschrift könnte somit einen einflussreichen Gönner oder eine Familie hervorrufen, obwohl ihre genaue Identität (Pier/r. de/Ludi/nas) noch durch ergänzende Quellen geklärt werden muss.

Externe Links