Bau des Taubenhauses 1776 (≈ 1776)
Datum graviert auf der Eingangsinsel
1835
Erste kadastrale Erwähnung
Erste kadastrale Erwähnung 1835 (≈ 1835)
Napoleonischer Plan von Chèze
1913
Anweisung des Namens
Anweisung des Namens 1913 (≈ 1913)
Gelistet als "Pigeon"
22 février 2010
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 22 février 2010 (≈ 2010)
Registrierung durch Ministerverordnung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Dovecote in voller (C 190): Inschrift bis zum 22. Februar 2010
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Namen
Ursprung und Geschichte
Die Chèze dovecote ist eine im 4. Quartal des 18. Jahrhunderts erbaute Dovecote, die bis zum Datum 1776 über der Eingangstür graviert wurde. Laut einer lokalen Legende wurde er von einem Maurer errichtet, um sein Know-how zu demonstrieren, während seine Kompetenz beim Bau der nahe gelegenen Kirche in Frage gestellt wurde. Seine anfängliche Verwendung bleibt jedoch unsicher, obwohl ihre Struktur — ein quadratischer Turm mit einem vierseitigen Darddach — typisch für die Tauben der Zeit ist.
Das Denkmal wird zum ersten Mal auf dem Napoleonischen Katasterplan von 1835 unter dem Namen "Pigeon", offizieller Name seit 1913 erwähnt. Seine Fassaden haben Öffnungen überlagert: vier auf der Südostfläche und zwölf auf der Nordwestfläche, verteilt auf sechs Ebenen. Holzplanken, unterstützt von Konsolen, dienten als Flugtische für Tauben. Die südöstliche Tür, die von einem schist monolithischen Lintel überlagert wird, bestätigt die Verwendung lokaler Materialien.
Gekrönt ein historisches Denkmal durch Dekret vom 22. Februar 2010, gehört die Taube jetzt zur Gemeinde Chèze. Seine Position am höchsten Punkt des Dorfes sowie seine funktionale Architektur machen es zu einem seltenen Zeugnis der landwirtschaftlichen und seigneurischen Praktiken der Ancien Régime in den Pyrenäen. Die Legende des Mauerwerks, obwohl unverified, verdeutlicht die symbolische Bedeutung dieser Gebäude in ländlichen Gemeinden.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum, Merimée-Basis) markieren ihren bemerkenswerten Zustand der Erhaltung, mit einem GPS-Standort als "a priori befriedigend" (Ebene 7/10). Das Gebäude, ein Gemeinschaftsgrundstück, scheint nicht zu besuchen, aber sein Erbe Schutz garantiert seine Erhaltung für zukünftige Generationen.
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