Anmeldung für Historische Denkmäler 30 juillet 1963 (≈ 1963)
Schutz der übrigen beiden Batterien.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Zwei Batterien (vgl. C 412, 414): Auftragseingang vom 30. Juli 1963
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Zellen von Causses-et-Veyran sind zwei zylindrische Steinstrukturen, mit einem Durchmesser von zwei Metern, deren Seiten aus kleinen Apparaten bestehen. Diese Überreste, die sich in der Gemeinde Causses-et-Veyran (Hérault) befinden, sind die Überreste eines alten Aquädukts. Ihre Hauptfunktion war es, ein Rohr zu unterstützen, das Wasser von einer Quelle nach Westen trägt, auf der Seite eines Hügels, zu einer Gallo-Roman Villa in Veyran. Ihre Konstruktion stammt somit aus der Gallo-Roman-Zeit, aber ihre Verwendung wurde wahrscheinlich im Mittelalter fortgesetzt, wie die architektonischen Spuren und ihre anschließende Inschrift als historisches Denkmal bewiesen.
Nach lokaler Tradition bestand die ursprüngliche Ausrichtung aus einem dritten Stapel nach Westen, zerstört, als die IC136E Straße geschaffen wurde. Ein vierter Stapel, noch sichtbar, aber invertiert, ist noch mehr nach Westen. Diese Elemente legen nahe, dass die Wasserversorgung auf einen längeren Abstand am Ursprung ausgedehnt wurde. Die beiden noch stehenden Batterien wurden am 30. Juli 1963 durch einen Registrierungsauftrag unter den Historischen Denkmälern geschützt, der die Kadastralplätze C 412 und C 414 umfasste. Ihr Erhaltungszustand und ihre ungefähre Lage (schätzungsweise 6/10) geben ein seltenes Zeugnis der alten hydraulischen Techniken in der Region.
Das Aquädukt, zu dem diese Batterien gehörten, illustriert die römische Technik im Wassermanagement, die für die Versorgung von Villen und landwirtschaftlichen Betrieben unerlässlich ist. In der Gallo-Roman-Ära war der südliche Garbonnaise Gaul, in dem sich Causses-et-Veyran befindet, eine wohlhabende Gegend, die durch die Anwesenheit von Villa (Wandgütern) gekennzeichnet war, die lokale Ressourcen nutzte. Diese hydraulischen Infrastrukturen spielten eine Schlüsselrolle in der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Komfort der römischen Eliten in der Provinz. Im Mittelalter ist die Wiederverwendung oder Wartung solcher Werke ein Beweis für ihre fortgesetzte Nützlichkeit, obwohl schriftliche Quellen fehlen, um ihre genaue Verwendung in dieser Zeit zu klären.