Eröffnung des Planetariums 1993 (≈ 1993)
Einweihung und Beginn der astronomischen Sitzungen.
2003
Installation des RSA Cosmos Simulators
Installation des RSA Cosmos Simulators 2003 (≈ 2003)
Modernisierung von astronomischen Projektionswerkzeugen.
mai 2021
Installation von 3D 4K Laserscheinwerfern
Installation von 3D 4K Laserscheinwerfern mai 2021 (≈ 2021)
Verbesserte visuelle Immersion in hoher Definition.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Planetarium de Saint-Étienne ist eine kulturelle und wissenschaftliche Ausrüstung, die im Raum Fauriel auf dem ehemaligen Industriegelände Manufrance installiert ist. Er wurde 1993 eröffnet und widmet sich der Verbreitung von astronomischem Wissen durch pädagogische und spielerische Sitzungen, die wissenschaftliche Rigour und Zugänglichkeit für alle Publikum kombinieren. Seine Kuppel von 12 Metern, die bis zu 84 Besucher aufnehmen kann, macht es zu einem einzigartigen Ort, um das Universum zu erkunden.
Seit 2003 ist das Planetarium mit dem RSA Cosmos In Space System astronomischen Simulator ausgestattet, ergänzt in 2021 durch 6 3D 4K Laser Projektoren. Diese Technologien werden verwendet, um Himmelsphänomene (Eclipse, polare Aurora, schwarze Löcher) zu rekonstruieren oder praktisch zu Exoplaneten oder Nebel zu reisen. Die Systemdatenbank umfasst mehr als 100.000 Sterne und Hunderttausende Galaxien in 3D und bietet totale Immersion.
Neben seinen regelmäßigen Sitzungen hat das Planetarium de Saint-Étienne seit 1993 spezialisierte Filme für Planetariume produziert, die international vertrieben werden (mehr als 250 verkaufte Lizenzen). Einige, wie Polaris, haben Preise gewonnen. Die Institution beteiligt sich aktiv an nationalen Veranstaltungen (Science Festival, Night of Stars) und arbeitet mit lokalen kulturellen Akteuren (Museen, Universitäten, Medienbibliotheken) zusammen, um ihren territorialen und wissenschaftlichen Anker zu stärken.
Sein Engagement für wissenschaftliche Vermittlung erstreckt sich auch auf einmalige Partnerschaften, wie die Fête du Livre de Saint-Étienne oder die Nuit des Cherchers. Diese Initiativen zielen darauf ab, die Astronomie zu demokratisieren und Synergien zwischen Wissenschaft, Kultur und Bildung zu schaffen, während sie das rehabilitierte industrielle Erbe von Manufrance bewerten.