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Pluscat Irvit Menhir à Plouescat dans le Finistère

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Finistère

Pluscat Irvit Menhir

    Le Bourg
    29430 Plouescat
Menhir dIrvit de Plouescat
Menhir dIrvit de Plouescat
Menhir dIrvit de Plouescat
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
1832
Erster schriftlicher Eintrag
1912
Letztes Volkszertifikat
23 février 1921
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir (Sache AE 143): Beschluss vom 23. Februar 1921

Kennzahlen

Chevalier de Fréminville - Lokale Gelehrte Zuerst den Menhir (1832) zu erwähnen

Ursprung und Geschichte

Das Menhir d'Irvit ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Plouescat im Departement Finistère der Bretagne. Dieser Block von Granit von lokalen Ursprungs, Messen 3,60 Meter hoch, stammt aus Neolithic. Es präsentiert eine Schüssel an seiner Spitze, gebildet durch natürliche Erosion über die Jahrhunderte. Seine dokumentierte Geschichte begann im Jahre 1832, als er zuerst von dem Ritter von Fréminville, einem lokalen Gelehrten erwähnt wurde.

Der Menhir d'Irvit wurde als historische Denkmäler bis zum 23. Februar 1921 offiziell geschützt. Diese Klassifikation erkennt ihren archäologischen und kulturellen Wert, typisch für Breton Megalith-Standorte. Das Denkmal ist auch mit einer anhaltenden Volkstradition verbunden: nach den lokalen Überzeugungen, die 1912 noch bezeugt waren, würde der Menhir das Eigentum haben, zwölf Schläge um Mittag und Mitternacht zu läuten, eine Legende, die die Anhaftung der ländlichen Gemeinden an diesen prähistorischen Überresten illustriert.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist der Menhir in spezialisierten Inventaren aufgeführt, wie die von Yohann Sparfel und Yvan Pailler im Jahr 2011 für den Regionaldienst der Archäologie der Bretagne durchgeführt. Diese Studien unterstreichen ihre Integration in das Netzwerk von Megalith-Standorten in Finistère, einer Region, die besonders reich an Überresten dieser Zeit ist. Seine genaue Adresse, 341 La Croix à Plouescat, und sein Cadtre (Park AE 143) werden in offiziellen Datenbanken, wie Mérimée, dokumentiert.

Externe Links