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Pont du Diable, auf der Dore, in Giroux (auch auf der Gemeinde Olliergues) à Olliergues dans le Puy-de-Dôme

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Pont
Pont du Diable
Puy-de-Dôme

Pont du Diable, auf der Dore, in Giroux (auch auf der Gemeinde Olliergues)

    Le Pont d'Olliergues
    63880 Tours-sur-Meymont
Crédit photo : Debressac - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Bau der Brücke
22 octobre 1971
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Pont du Diable: Beschriftung nach Bestellung vom 22. Oktober 1971

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Anonyme Legende des Teufels

Ursprung und Geschichte

Das Pont du Diable befindet sich auf der Dore zwischen den Gemeinden Giroux und Olliergues (bei Tours-sur-Meymont), ist ein mittelalterliches Werk aus dem 15. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine sehr akzentuierte Struktur auf der Rückseite eines Esels aus, bestehend aus zwei Bögen in der Mitte eines Kreises von ungleichen Größen: der Bogen auf der linken Bank ist größer als der auf der rechten Bank. Der zentrale Stapel, einzigartig, ist mit Vor-Beks stromaufwärts und stromabwärts ausgestattet, während die Schürze, drei Meter breit, behält seine ursprüngliche Pflaster in Flusspflastern. Diese Brücke spiegelt die ländlichen Bautechniken der Zeit wider, angepasst an lokale geographische und hydrologische Zwänge.

Der Name "Pont du Diable" stammt aus einer beliebten Legende, die für diese Art von Gebäude in Europa üblich ist. Nach diesem Glauben hätte der Teufel an seiner Konstruktion teilgenommen, oft im Austausch für eine Seele oder ein unmögliches Versprechen. Diese Erzählung, typisch für mittelalterliche Folklore, spiegelt die Ängste und symbolische Darstellungen, die mit kühnen Kunstwerken für ihre Zeit verbunden sind. Die Brücke, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 22. Oktober 1971, gehört jetzt zur Gemeinde und bleibt ein bemerkenswertes Beispiel des ländlichen architektonischen Erbes von Auvergne.

Auf technischer Ebene illustriert die Brücke die Ingenuität der mittelalterlichen Bauherren: Die Vorderbacken im zentralen Pfahl wurden verwendet, um Ströme zu brechen, um die Struktur vor Überschwemmungen zu schützen, während Kiespflaster, immer sichtbar, erleichtert den Durchgang von Wagen und Fußgängern. Die Unsymmetrie der Bögen könnte durch topographische oder hydrologische Zwänge erklärt werden, wie eine steilere Küste oder ein ungleichmäßiger Fluss von Dore. Obwohl der genaue Standort als "a priori befriedigend" (Anmerkung 6/10) angesehen wird, hat seine relative Isolation wahrscheinlich zu ihrer Erhaltung bis heute beigetragen.

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