Bau der Brücke XVe siècle (≈ 1550)
Brücke gebaut für Transhumance.
1938
Eröffnung des Tals
Eröffnung des Tals 1938 (≈ 1938)
Eröffnung der Schluchtstraße.
5 décembre 1984
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 5 décembre 1984 (≈ 1984)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Genuabrücke (cad. non-cadastre) : Auftragseingang vom 5. Dezember 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Kein Schlüsselzeichen erwähnt
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Ascu Genua-Brücke, unterhalb des Dorfes Asco in Haute-Corse, stammt aus dem 15. Jahrhundert. Diese Eselrückenbrücke, die seit 1984 als Historisches Denkmal aufgeführt ist, war für Fußgänger und Herden gedacht. Es ermöglichte, Asco mit den Weiden des Cinto-Massivs über die traditionellen Hänge zu verbinden, so dass Transhumanz und Austausch zwischen dem Zentrum der Insel und den Küstengebieten erleichtert. Seine Struktur, bestehend aus einem Bogen in der Mitte eines Hangers und einer Schürze mit prominenten Eselstufen, spiegelt die typische Architektur der Genua Brücken der Zeit.
Diese in blauen Schalen gebauten und mit in Kalk ertrunkenen Kieseln bedeckten genoese Brücken waren für die Reinigung der korsischen Täler unerlässlich. Asco spielte eine Schlüsselrolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben der Region, so dass Waldarbeiter und Hirten Zugang zu den natürlichen Ressourcen der umliegenden Berge. Das lange isolierte Asco-Tal wurde durch strenge Gemeinschaftsregeln organisiert und wählte sogar einen Weisen, um Solidarität und Gleichheit zwischen seinen Bewohnern zu gewährleisten.
Die Brücke ist Teil eines breiteren Netzes von genoesischen Brücken, die im Tal verstreut sind, wie die der alten Brücke oder Pontare, die den Austausch zwischen Pièves (historische Gebiete) und Küstengebieten erleichtert. Diese Infrastruktur, kombiniert mit einer agro-pastoralen Wirtschaft, erlaubte das Tal trotz seiner Isolation bis zum 20. Jahrhundert zu überleben. Heute bezeugt die Brücke von Ascu dieses historische und architektonische Erbe, während sie Besucher anzieht, die an der mittelalterlichen Geschichte von Korsika interessiert sind.
Das Asco-Tal, in den Korsikanischen Regionalen Naturpark integriert, beherbergt auch bemerkenswerte natürliche Stätten wie die Asco-Schlucht und der Ascu-Kommunalwald. Diese Landschaften, kombiniert mit historischen Überresten wie der Genua-Brücke, machen es zu einem beliebten Reiseziel für Tourismus und Wandern. Die Brücke, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Symbol des mittelalterlichen Ingenieurwesens und die Anpassung der lokalen Bevölkerung an eine schwierige Bergwelt.
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