Bau der Tür XIIIe siècle (≈ 1350)
Bauzeit des Gebäudes.
5 décembre 1941
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 5 décembre 1941 (≈ 1941)
Klassifizierung des Tors und der Rampen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Porte Saint-Jean und die angrenzenden Rampen: Klassifizierung durch Dekret vom 5. Dezember 1941
Ursprung und Geschichte
Die Porte Saint-Jean de Joigny ist ein emblematisches mittelalterliches Gebäude in der Stadt Joigny, in der Abteilung von l'Yonne, in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Im 13. Jahrhundert erbaut, ist es einer der Überreste der Festungen, die einmal die Stadt geschützt. Seine Architektur spiegelt die Verteidigungstechniken der Zeit wider, mit charakteristischen Elementen der befestigten Stadttüren.
Der Heilige Johannes-Tor, begleitet von den angrenzenden Stadtmauern, wurde als historische Denkmäler mit einer Ordnung vom 5. Dezember 1941 eingestuft. Diese Klassifikation spiegelt seine Bedeutung des Erbes und den Wunsch, dieses Vestige der mittelalterlichen Vergangenheit von Joigny zu erhalten. Heute bleibt sie ein Symbol der Stadt- und Militärgeschichte der Region.
Zur Zeit seines Baus im 13. Jahrhundert war Joigny eine aktive Stadt, gekennzeichnet durch Handel und eine soziale Organisation um ihre Festungen strukturiert. Türen wie Saint John spielten eine Schlüsselrolle bei der Regulierung von Eingängen und Ausfahrten, während Bewohner vor externen Bedrohungen zu schützen. Diese Gebäude waren oft Kontrollpunkte und Steuererhebungspunkte, wodurch ihre wirtschaftliche und strategische Bedeutung erhöht wurde.
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