Bau von Presbytery 1860-1864 (≈ 1862)
Herausgegeben von Christophe Colard an der alten Schule.
4 juin 2007
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 4 juin 2007 (≈ 2007)
Totaler Schutz des Gebäudes und seiner Umgebung.
2018
Rehabilitation im Rathaus
Rehabilitation im Rathaus 2018 (≈ 2018)
Transformation in ein städtisches und kulturelles Gebiet.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das ganze Presbyterium, einschließlich Höfe, Gärten, Zäune und Tore (cad. G 126, 127): Registrierung bis zum 4. Juni 2007
Kennzahlen
Christophe Colard - Architekt
Designer der Pläne des Rektors (1860-1864).
Ursprung und Geschichte
Bucey-lès-Gy Presbytery ist ein religiöses Gebäude, das zwischen 1860 und 1864 unter der Leitung des Architekten Christophe Colard erbaut wurde. In der Nähe der Kirche und des Friedhofs, es respektiert die Normen der Zeit: geschlossen Boden der Wände, Wein für den Wein der Masse, und private Wäsche zu vermeiden Mischen von kirchlichen Bettwäsche mit dem der Dorfbewohner. Seine Architektur umfasst einen zentralen Hauskörper, umrahmt von Commons und einen Garten, mit einem abgerundeten Pediment von einem Steinkreuz.
Im Inneren behält das Gebäude originale Elemente wie Kamine, Decken und Zimmerei. Mit historischen Denkmälern 2007 wurde es im Jahr 2018 rehabilitiert, um das Rathaus und einen kulturellen Raum zu beherbergen. Die hohe Lage, weit vom Zentrum des Dorfes entfernt, führte jedoch zu einem Verkaufsprojekt, um kommunale Dienstleistungen zu verlagern.
Ursprünglich entworfen, um einen Diener und zwei Vikare zu beherbergen, symbolisiert das Presbyterium die Gemeindeorganisation des 19. Jahrhunderts in ländlichen Gebieten. Die Transformation in ein öffentliches Gebäude spiegelt die Entwicklung der Bedürfnisse der Gemeinschaft wider, wobei die Herausforderungen der Zugänglichkeit gestellt werden. Zu den geschützten Elementen gehören das gesamte Gebäude sowie seine Höfe, Gärten und Zäune, die seine historische Integrität belegen.
Der Architekt Christophe Colard, Autor der Pläne, hat praktische Features (Wasch, Weinstock) unter Einhaltung religiöser ästhetischer Codes integriert. Das Anwesen, heute kommunal, illustriert den Übergang vom streng religiösen Gebrauch zu einer bürgerlichen und kulturellen Berufung, die einen Übergang in der lokalen Geschichte markiert.
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