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Prior von Notre-Dame de Joigny dans l'Yonne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Prieuré
Yonne

Prior von Notre-Dame de Joigny

    Place de la République
    89300 Joigny
Crédit photo : Pline - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1900
2000
4e quart du XIIIe siècle
Bau des Standes
10 décembre 1926
Anmeldung des Portals
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Portal: Anmeldung per Dekret vom 10. Dezember 1926

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen erwähnen keine verwandten Zeichen.

Ursprung und Geschichte

Das Priory von Notre-Dame de Joigny ist ein religiöses Gebäude im 4. Quartal des 13. Jahrhunderts, in der Stadt Joigny, im Departement l'Yonne (Region Burgundy-Franche-Comté). Dieses Denkmal, obwohl teilweise erhalten, trägt Zeugnis der mittelalterlichen christlichen Architektur der Zeit. Sein Portal, ein bemerkenswertes architektonisches Element, wurde als historische Denkmäler in einer Ordnung vom 10. Dezember 1926 beschriftet, was seinen Erbe Wert hervorhebt.

Die genaue Lage des Priorats wird als Place de la République à Joigny angezeigt, entsprechend den Daten der Merimée-Datenbank. Der Insee-Code der Gemeinde (89206) bestätigt seine Verankerung im Departement Yonne, dessen Präfektur Auxerre ist. Obwohl die Quellen eine "passbare" Ortsgenauigkeit erwähnen (Ebene 5/10), bleibt das Denkmal ein historisches Wahrzeichen für die Stadt. Es stehen keine zusätzlichen Informationen über seine aktuelle Nutzung (Besuch, Anbetung usw.) oder auf anderen geschützten Elementen zur Verfügung.

Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bieten keine Details über Sponsoren, Kunsthandwerker oder den genauen Kontext seiner Gründung. Der Vorrang ist jedoch Teil einer Periode, die in Burgund durch die Entwicklung religiöser Einrichtungen und ihre zentrale Rolle im sozialen und geistigen Leben der lokalen Gemeinschaften gekennzeichnet ist. Diese Gebäude dienten oft als Gebetsorte, Pilgerempfang und Wirtschaftszentren dank Spenden und Land, das von Mönchen genutzt wird.

Externe Links