Bau des Glockenturms XIIe siècle (≈ 1250)
Ehemaliger romanischer Turmschoir erhalten und aufgewachsen.
1468
Tür des Gehäuses datiert
Tür des Gehäuses datiert 1468 (≈ 1468)
Pierre wieder in der Stromwand.
1737
Restaurierung des Ossuary
Restaurierung des Ossuary 1737 (≈ 1737)
Umwandlung in eine Kapelle, erhaltene Inschrift.
19 avril 1893
Ende der gleichzeitigen
Ende der gleichzeitigen 19 avril 1893 (≈ 1893)
Erlass, die ausschließliche protestantische Nutzung zu formalisieren.
9 novembre 1893
Rang des Glockenturms
Rang des Glockenturms 9 novembre 1893 (≈ 1893)
Schutz für historische Denkmäler.
1895-1896
Wiederaufbau der Kirche
Wiederaufbau der Kirche 1895-1896 (≈ 1896)
Nef und Chor gebaut.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher : auf Bestellung vom 9. November 1893
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die evangelische Kirche Scharrachbergheim, in der Gemeinde Scharrachbergheim-Irmstett (Bas-Rhin, Großer Osten), ist ein Gebäude, dessen Geschichte vom 12. bis 19. Jahrhundert reicht. Sein Glockenturm, ein alter romanischer Turm, im Jahre 1893 gerankt, ist das älteste Prestige, mit einem mittelalterlichen Ursprung. Die gegenwärtige Struktur, die zwischen 1895 und 1896 umgebaut wird, ersetzt ein früheres Gebäude, das durch aufeinanderfolgende Transformationen gekennzeichnet ist, einschließlich der Hinzufügung eines Ossuary im 15. Jahrhundert und seiner Umwandlung in eine Kapelle im Jahre 1737.
Die Rekonstruktion von 1895-1896 folgte 1893 dem Ende des gleichzeitigen (kulturellen Austauschs) und markierte den endgültigen Übergang zur protestantischen Nutzung. Der nave, rechteckige Plan mit gewölbten Böden in Halbstück, enthält Gusseisenelemente und wiederverwendete romanische Skulpturen. Die dreiteiligen Chor- und gusseisernen Säulen spiegeln die architektonischen Anpassungen der kulturellen Entwicklung wider. Inschriften, wie die von 1737 auf der alten Ossuary Chapel, erinnern an die Restaurierungsphasen.
Das Gelände bewahrt auch Spuren des alten Friedhofs, mit Beerdigungsdenkmälern und einem Stein aus dem Jahre 1468 wieder in der Wand der Einfassungen. Diese Elemente, kombiniert mit dem erhöhten Glockenturm, illustrieren die Überlagerung von Zeiten und Nutzungen, vom Mittelalter bis zur protestantischen Konsolidierung im späten 19. Jahrhundert. Das Gebäude, ein gemeinschaftliches Anwesen, bleibt ein Symbol des elsässischen religiösen Erbes, das romanische Erbe und moderne Transformationen vermischt.
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