Bastide Foundation 1268 (≈ 1268)
Erstellt von Alphonse de Poitiers in Paris.
XIVe siècle
Bau der Tür
Bau der Tür XIVe siècle (≈ 1450)
Geschätzte Zeit des befestigten Gebäudes.
27 avril 1965
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 27 avril 1965 (≈ 1965)
Nationale Inventarliste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Stadttor (Box C 1): Auftragseingang vom 27. April 1965
Kennzahlen
Alphonse de Poitiers - Gründer des Bastids
Bruder von Saint Louis, Initiator der Parage.
Ursprung und Geschichte
Das Stadttor von Montjoie-en-Couserans ist ein ogivales Steingebäude im Bastide des gleichen Namens, in Ariège. Im 14. Jahrhundert erbaut, war es ein Schlüsselelement der Festungen der Stadt, gebaut als königlicher Bastide im Jahre 1268. Dieses Tor, in der Nähe der Kirche von Notre-Dame-de-l'Assumption auch befestigt, bezeugt die mittelalterliche Verteidigungsarchitektur und das System des Trimmens zwischen der königlichen Macht und dem Bischof von Couserans.
Der Bastide von Montjoie-en-Couserans wurde von Alphonse de Poitiers, Bruder von Saint Louis und Großbauer im Rahmen eines Pfarrvertrages mit dem lokalen Bischof gegründet. Diese Art von Stiftung sollte das Gebiet strukturieren und die königliche Autorität im Südwesten Frankreichs stärken. Das Tor, das 1965 als historisches Denkmal gelistet wurde, ist heute einer der wenigen Überreste des ursprünglichen befestigten Gebäudes, mit der Basis eines runden Turms.
Das Dorf, ursprünglich von einem quadratischen Gehäuse umgeben, wurde von vier Ecktürmen und zwei Zugangstüren geschützt. Heute bleibt nur diese Tür teilweise und erinnert an die strategische Bedeutung von Montjoie-en-Couserans im Mittelalter. Der seit 2006 tätige Verein Les Amis du Patrimoine Religious et Communal unterstützt dieses Erbe und unterstreicht seine Rolle in der lokalen und regionalen Geschichte.
Das Stadttor zeigt auch mittelalterliche Bautechniken mit seinem charakteristischen Ogivalbogen. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahr 1965 erlaubte seine Erhaltung, obwohl ihre derzeitige Lage und Zugänglichkeit teilweise dokumentiert bleiben. Verfügbare Quellen, wie die Merimée-Basis oder Wikipedia, bestätigen ihren Status als bedeutender architektonischer Zeuge der mittelalterlichen Ariège.
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