Bau von Brunnen 1565 (≈ 1565)
Datum graviert auf dem Denkmal.
6 janvier 1930
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 6 janvier 1930 (≈ 1930)
Offizieller Schutz des Brunnens.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Renaissance Brunnen: Inschrift durch Dekret vom 6. Januar 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Sponsoren.
Ursprung und Geschichte
Boersch Renaissance Brunnen ist ein bemerkenswertes architektonisches Element im Innenhof eines Hauses im elsässischen Dorf. Er stammt aus dem 3. Quartal des 16. Jahrhunderts, trägt die Inschrift 1565, graviert auf seine Struktur, so dass es ein präzises Zeugnis der Renaissance-Kunst in der Region. Dieser Brunnen ist Teil eines größeren Komplexes, einschließlich Gebäude zwischen 1565 und 1626 gebaut, die aufeinanderfolgende Phasen der Inlandsentwicklung reflektieren.
Das Denkmal wurde in der Inventar der historischen Denkmäler bis zum 6. Januar 1930 aufgenommen, so dass seine Erbe Wert zu erkennen. Die ursprünglich vereinigte Eigenschaft wurde nach der Französischen Revolution fragmentiert und die ursprünglichen architektonischen Elemente verteilt. Heute steht der Brunnen auf der 20-22 rue Sainte-Odile, in einer erhaltenen Stadtlage, obwohl seine genaue Lage besprochen wurde (ehemals Krummengasse).
Der Brunnen ist in die historische Landschaft von Boersch integriert, eine Gemeinde des Bas-Rhin (Großer Osten), gekennzeichnet durch eine architektonische Tradition, die germanische und französische Einflüsse kombiniert. Sein Renaissance-Stil, selten für eine utilitaristische Arbeit, schlägt eine Bestellung von einer wohlhabenden Familie oder einem lokalen Unternehmen, obwohl die Archive nicht ihren Sponsor. Die Region, dann unter dem Einfluss des Heiligen Römischen Reiches, erlebte einen wirtschaftlichen Boom im Zusammenhang mit Handel und Handwerk und förderte diese Art von Leistung.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) markieren ihren Status als geschütztes Denkmal, ohne Details seiner ursprünglichen Nutzung oder möglichen Restaurationen zu liefern. Die Genauigkeit des Standortes wird als schlecht geschätzt (Anmerkung 5/10), um eine weitere Überprüfung einzufordern. Es gibt keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit oder Integration in eine touristische Route.