Bau des Hauses XVe siècle (≈ 1550)
Flamboyante Zeit des gotischen Baus
17 juillet 1926
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 17 juillet 1926 (≈ 1926)
Offizieller Bauschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Haus der Königin Margot (cad. G 446, 447): Aufschrift auf Bestellung vom 17. Juli 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter bestätigt
Link zu Queen Margot unified
Ursprung und Geschichte
Das so genannte Queen Margot House in Besse-et-Saint-Anastaise in Puy-de-Dôme ist ein emblematisches Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Ein historisches Denkmal im Jahre 1926, es zeichnet sich durch erhaltene mittelalterliche Architektur, einschließlich einer vierstöckigen Haupttreppe. Letzteres, von großer technischer Komplexität, hat einen sechseckigen Rippengewölbe mit kreisförmigen Liernen, typisch für die flamboyante Gotik. Das Treppenrevolver, auf der Straße überragt, verfügt über eine ogivale Tür, die mit prismatischen Formteilen und einem skulptierten Tympanum eines Schildes dekoriert ist und die Pflege der Außendekoration zeigt.
Im Inneren bewahrt das Haus bemerkenswerte architektonische Elemente, wie eine kleine korbellierte Nebentreppe, die dem Dachboden dient, und Fenster aus dem 15. Jahrhundert, von denen einige noch halten ihre Scharniere. Das Erdgeschoss, einmal besetzt von Bögen in Korbgriffen (teilweise für eine moderne Front zerstört), schlägt eine anfängliche kommerzielle Berufung. Diese Details, kombiniert mit den geschmückten Fassaden- und Ogivaltüren, illustrieren die Bedeutung dieses Gebäudes im mittelalterlichen Stadtgefüge von Besse-et-Saint-Anastaise.
Die Inschrift im Inventar historischer Monumente im Jahr 1926 unterstreicht den Erbwert dieses Hauses, oft verbunden – durch lokale Tradition – mit Marguerite de Valois, bekannt als "Queen Margot", obwohl dieser Link nicht ausdrücklich durch architektonische Quellen bestätigt wird. Seine gegenwärtige Adresse, 11 rue des Boucheries und ihr Erhaltungszustand machen es zu einem seltenen Zeugnis der bürgerlichen Gewohnheit im späten Mittelalter.
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