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Remparts von Boersch dans le Bas-Rhin

Patrimoine classé
Porte-de-ville
Patrimoine défensif
Rempart
Bas-Rhin

Remparts von Boersch

    4 Rue du Rempart
    67530 Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Remparts de Boersch
Crédit photo : © Ralph Hammann - Wikimedia Commons - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
milieu du XIVe siècle
Erster Bau
1758
Abriss einer Tür
XIXe-XXe siècles
Wichtige Transformationen
3 juillet 1900
Teilklassifikation
9 août 2012
Gesamtregistrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Türme der Rampen: a- niedrige Tür, b- hohe Tür, c- hintere Tür: Klassifizierung um den 3. Juli 1900 - Das vollständig befestigte Gehäuse, bestehend aus folgenden Elementen (siehe dem Dekret beigefügte Plan): die Wand (sichtbar und wiederversetzt); Die flankierenden Türme; Die Wand des Gegenkörpers (sichtbar und rekonstituiert); der Fossé (sichtbar und rekonstituiert) und seine Platte; Zugang; Brücken (cds 001 87, 88A, 88B, 101 bis 104, 127, 128, 131, 109, 109, 140, 143 bis 147, 155, 199A, 199B, 200, 203, 204, 209, 210, 218

Kennzahlen

Bechtold de Bucheck - Hersteller zugeordnet Verbunden mit dem Turm des zweiten Viertels des 14.

Ursprung und Geschichte

Die Stadtmauern von Boersch, im gleichnamigen elsässischen Dorf, stammen aus dem 14. Jahrhundert und sind ein typisches Beispiel für mittelalterliche Festungen, die zum Schutz der Städte entwickelt wurden. Ihr Bau, in der Mitte dieses Jahrhunderts initiiert, umfasste vier Stadttore in quadratische Türme integriert, von denen einer 1758 wegen seiner Behinderung abgerissen wurde. Diese Befestigungen wurden entwickelt, um den Zugang zu kontrollieren und die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten, was die Verteidigungsfragen der Zeit widerspiegelt.

Die Struktur wurde im 19. und 20. Jahrhundert stark verändert, darunter teilweise Abriss der Wände, das Bohren neuer Öffnungen und das Füllen von Gräben. Trotz dieser Modifikationen wurden Teile wie flankierende Türme, die Gegenwand und Abschnitte der Wand erhalten oder rekonstruiert. Der älteste Turm aus dem zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts ist Bechtold de Bucheck zugeschrieben, ein lokaler Schauspieler, dessen genaue Rolle in der Konstruktion teilweise dokumentiert bleibt.

Rechtlich haben die Rampen von einem progressiven Schutz profitiert: eine Teilklassifikation im Jahr 1900 für Türme (untere Tür, hohe Tür, hintere Tür), gefolgt von einer Gesamtbeschriftung in 2012, die das gesamte Gehäuse umfasst, einschließlich Gräben, Brücken und Zugänge. Diese offizielle Anerkennung unterstreicht ihren Wert des Erbes, obwohl die Website jetzt zwischen privaten und gemeinschaftlichen Eigenschaften geteilt wird. Neuere Studien wie Jean-Marie Gyss oder Erwin Kern haben zu einem tieferen Verständnis ihrer Geschichte und Integration in die elsässische Architekturlandschaft geführt.

Über ihre erste Verteidigungsfunktion hinaus illustrieren die Boersch-Rampen die Entwicklung urbaner Bedürfnisse und Bautechniken zwischen dem Mittelalter und der Zeitzeit. Ihr gegenwärtiger Zustand, gekennzeichnet durch Rekonstruktionen und Anpassungen, bietet ein fragmentarisches, aber wertvolles Zeugnis der befestigten Systeme, die mittelalterliche Dörfer im Elsass strukturiert. Ihre Erhaltung trägt zur lokalen kollektiven Erinnerung und zur Verbesserung des regionalen Erbes bei.

Externe Links