Bischof von La Fayette 1627-1676 (≈ 1652)
Als er Bischof von Limoges war.
XVIIe siècle
Bau von Bänken
Bau von Bänken XVIIe siècle (≈ 1750)
Zeit der Realisierung der beiden Denkmäler.
16 septembre 1949
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 16 septembre 1949 (≈ 1949)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Repos: Anmeldung per Bestellung vom 16. September 1949
Kennzahlen
Monseigneur de La Fayette - Bischof von Limoges
Waffen sichtbar auf einem der Toiletten.
Ursprung und Geschichte
Nieuls Repos, in New Aquitanien gelegen, sind zwei historische Denkmäler des 17. Jahrhunderts. Sie dienten als Zwischenstopps bei religiösen Prozessen und markierten ihre Reise durch das Dorf. Der erste, auf dem Burgplatz gelegene, besteht aus einem Granittisch, der als Altar fungieren kann, der von einer Wand getragen wird, die mit Pflastern verziert ist und von einem Pfand mit Flöten überlagert wird. Eine geschnitzte Schale und ein Kreuz dominieren das Ganze, während eine halbkreisförmige Nische, in der Schale gewölbt, darunter öffnet. Der zentrale Teil scheint sein ursprüngliches Aussehen verloren zu haben.
Der zweite Ständer, der durch zwei halbkreisförmige Stufen zugänglich ist, hat eine ähnliche Struktur: eine Granitwand, die von quadratischen Pilastern flankiert wird, eine zapfenverlängerte Verschränkung und ein Kreuz mit gekrümmten Ästen. Eine Schalennische, unterstützt von einer Kappe, schmückt die Achse des Denkmals. Der Pfand diente dazu, einen unleugbaren Schild zu tragen, während auf der Rückseite die Arme des Monsignors von La Fayette, Bischof von Limoges von 1627 bis 1676, noch unterschieden wurden. Diese Elemente schlagen eine Verbindung mit dem lokalen Klerus der Zeit.
Geklassifiziert als Historische Monumente durch Dekret vom 16. September 1949, diese Reposes bezeugen die Bedeutung von religiösen Praktiken und Prozessionen im Leben der Gemeinschaft des 17. Jahrhunderts. Ihre nüchterne Granitarchitektur spiegelt die handwerklichen Traditionen der Region wider. Ihre Lage, an der Stelle des Schlosses und der Kirche, unterstreicht ihre zentrale Rolle in kollektiven Ritualen. Heute bleiben sie Eigentum der Gemeinde Nieul in Oberösterreich.