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Ruinen der Burgen Weckmund und Wahlenbourg à Husseren-les-Châteaux dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort

Ruinen der Burgen Weckmund und Wahlenbourg

    18 Rue des Trois Châteaux
    68420 Husseren-les-Châteaux
Eigentum der Gemeinde
Château de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
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Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
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Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
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Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
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Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
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Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Ruines des châteaux de Weckmund et de Wahlenbourg
Crédit photo : Prooupy - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1800
1900
2000
milieu XIIe siècle
Bau von Wahlenburg
XIIIe siècle
Weckmund ed
1466
Zerstörung durch Mulhouse
1840
Historisches Denkmal
depuis 1973
Restaurierungskampagnen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Schlösser von Weckmund und Wahlenbourg (Ruins): Rangliste nach 1840

Kennzahlen

Comtes d'Eguisheim-Dabo - Erste Insassen Gründer des ursprünglichen Schlosses mit Einzelgehäuse.
Famille de Vaudémont - Verbündete im 11. Jahrhundert Herkunft des Namens *Weckmund* (germanisiert).

Ursprung und Geschichte

Die Ruinen der Burgen Weckmund und Wahlenbourg, die in Husseren-les-Châteaux (Haut-Rhin) gelegen sind, bilden einen befestigten Komplex aus dem 13. Jahrhundert, der seit 1840 als historisches Denkmal eingestuft wurde. Ursprünglich hatte die Burg von Haut-Eguisheim, von der sie kamen, nur ein Gehäuse und einen Kerker. Von der Familie der Grafen Eguisheim-Dabo besetzt, wurde es mit zwei zusätzlichen Kerben erweitert: die Wahlenbourg (im 12. Jahrhundert) und die Weckmund (XIII. Jh.), letztere verbunden mit der Allianz mit dem Vaudémont (deutscher Name in Weckmund).

Die zentrale Burg, die Wahlenbourg, ist die älteste, mit einem Kerker in rosa Sandstein mit Bossen und einem Haus aus dem 13. bis 14. Jahrhundert. Der Weckmund, im Süden, enthält eine ähnliche Kerbe und Wände durchbohrt mit Fenstern. 1466 zerstörte die Mulhusianische Miliz die Festung und ließ nur die Kapelle Saint-Pancrace (heute verschwunden). Die Ruinen, ein Gemeinschaftsgrundstück, sind Gegenstand wiederholter Restaurierungen, vor allem seit 1973, mit architektonischen Elementen wie gebrochenen gewölbten Türen oder voller Türen.

Die Archivdokumente über diese Burgen werden mit denen von Dagsburg (Eguisheim), einem anderen Kerker des ursprünglichen Ensembles aufbewahrt. Ihre frühe Klassifikation (1840) unterstreicht ihre historische Bedeutung. Typische Materialien (Pink Sandstein, Bosssteine) und Spuren von Hebelöchern veranschaulichen mittelalterliche Bautechniken im Elsass. Heute bieten die Ruinen ein fragmentarisches, aber wertvolles Zeugnis der kastrierten Organisation und der seigneurialen Allianzen der Region.

Externe Links