Bau der Kirche 1956 (≈ 1956)
Regie Michel Marot, erster Preis in Rom.
31 mai 2010
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 31 mai 2010 (≈ 2010)
Inklusive Fenster, Wände und Rampen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
3e quart XXe siècle
Bauzeit
Bauzeit 3e quart XXe siècle (≈ 2062)
Moderne und traditionelle Stil zusammengeführt.
Kulturgüter
Die Kirche, einschließlich ihres Hofes, Stützmauern und Rampen (vgl. AE 43, 44): Anmeldung per Bestellung vom 31. Mai 2010
Kennzahlen
Michel Marot - Architekt
Kirche Designer, Grand Prix von Rom 1954.
André Dienis - Keramik Künstler
Autor von Keramikskulpturen.
Jean-Claude Vignes - Master Glas
Schöpfer von industriellen Glas gebeizten Glasfenstern.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Agnès de Fontaine-les-Grès, in der Aube-Abteilung in der Region Grand Est, wurde 1956 vom Architekten Michel Marot, Gewinner des ersten Grand Prix von Rom 1954, erbaut. Das Gebäude zeichnet sich durch seinen ursprünglichen dreieckigen Plan und Hybrid-Architektur aus, die die traditionellen Aube-Barnen (Flachdach, Schieferpfeil) und die modernen Innovationen der Zeit kombinieren. Sein verkleidetes Interieur, die Keramikskulpturen von André Dienis und die von Jean-Claude Vignes gemalten industriellen Glasfenster machen es zu einem bedeutenden Zeugnis für die heilige Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts.
Die Kirche wurde bis zum 31. Mai 2010 als historische Denkmäler gelistet, die ihren Erbwert erkennen. Es profitiert auch von dem Label "Twentieth Century Heritage" und unterstreicht seine Bedeutung in der jüngsten Architekturgeschichte. Das Gebäude, einschließlich des Innenhofs, der Mauern und Rampen, gehört zur Gemeinde Fontaine-les-Grès. Sein präziser Standort wird bei 5 Rue de la Gare in einer Umgebung bestätigt, die durch eine geografische Genauigkeit gekennzeichnet ist, die als zufrieden stellend gilt (Ebene 6/10).
Die inneren künstlerischen Elemente, wie die Glasfenster von Jean-Claude Vignes und die Keramik von André Dienis, illustrieren die Zusammenarbeit zwischen Architekten und Künstlern, um einen heiligen Raum zu schaffen, der sowohl funktional als auch ästhetisch ist. Diese Wahlen spiegeln die Nachkriegstrends wider, in denen die liturgische Erneuerung und die industriellen Materialien (Kreuzglas, kühne Strukturen) die Orte der Anbetung neu definiert. Die Kirche bleibt heute ein emblematisches Beispiel dieser entscheidenden Periode, zwischen dem regionalen Erbe und der architektonischen Moderne.
Ankündigungen
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