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Heilige Aubin Kirche von Pouancé en Maine-et-Loire

Maine-et-Loire

Heilige Aubin Kirche von Pouancé

    5 Rue de l'Hippodrome
    49420 Ombrée-d'Anjou

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1700
1800
1900
2000
Moyen Âge
Bau der Kirche
1770
Ende des Pfarrstatus
1780
Bell Schriftart
1828
Renovierung der Tür
1923-1924
Gründung des Denkmals der Toten
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Michel Guillaume - Bell Gründer 1780 die Glocke geschmolzen.
Jean-François-André Bertrand - Kuré de Saint-Aubin Gesegnet die Glocke 1780.
Emmanuel Calmel - Maler des Denkmals der Toten Die Fresken um 1923-1924.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Aubin de Pouancé im Departement Maine-et-Loire befindet sich im Mittelalter. Es steht auf den Überresten einer alten Merovingian Nekropolis, die von Fragmenten der Schale Kalkstein Sarkophagus auf den nordwestlichen Ausläufern entdeckt. Trotz des Aufstiegs von Pouancé, gekennzeichnet durch den Bau des Schlosses und der Kirche von Madeleine, hat Saint-Aubin seinen Status als Pfarrkirche bis 1770 beibehalten. Seine Architektur zeichnet sich durch ein einzigartiges Schiff aus, das in einer Wiege gekämpft wird, mit scheinbaren Fäden und Fäden.

Die Haupttür der Kirche wurde 1828 neu errichtet und markierte eine bemerkenswerte Intervention in ihrer Geschichte. Unter seinen Möbeln war eine Bronzeglocke, die 1780 von Michel Guillaume geschmolzen wurde, angeboten von der Familie Lancrau von Piard-Dangé und gesegnet von Jean-François-André Bertrand, Pfarrer von Saint-Aubin von 1779. Das Gebäude beherbergt auch ein Denkmal für die Toten von Emmanuel Calmel zwischen 1923 und 1924, gewidmet den Opfern des Krieges und Saint Thérèse de Lisieux, heute in schlechtem Zustand.

Die Fresken der Kapelle, mit Putti verziert, sowie architektonische Elemente wie der Merovingian sarcophagi, bezeugen den historischen Reichtum des Ortes. Die Kirche illustriert somit mehrere Epochen, vom hohen Mittelalter bis zur modernen Zeit, während sie einen Ort der Erinnerung für die lokale Gemeinschaft bleibt.

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