Erster Bau fin XIe - XIIe siècle (≈ 1295)
Verleihung der ursprünglichen romanischen Kirche.
1780
Renovierung des Rahmens
Renovierung des Rahmens 1780 (≈ 1780)
Datum der Eintragung.
1844
Fusion der Pfarreien
Fusion der Pfarreien 1844 (≈ 1844)
Conde an La Celle befestigt.
1862
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 1862 (≈ 1862)
Schutz durch Liste von 1862.
1992-1997
Restaurierungskampagnen
Restaurierungskampagnen 1992-1997 (≈ 1995)
Charpente, Decke, Mauerwerk und Gewölbe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche von Condé (cad. A 736) : Einreihung nach Liste von 1862
Kennzahlen
Saint Denis - Kirche Schirmherr
Statue in der Krypta.
François Deshoulières - Lokale Historiker
Die Kirche 1931 beschrieb.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Denis de Condé, in La Celle-Condé im Departement Cher gelegen, ist ein Denkmal, dessen Ursprung bis zum späten 11. und 12. Jahrhundert zurückreicht. Es war ursprünglich Saint Denis gewidmet und diente als Pfarrkirche für das Dorf Condé bis 1844, als die Gemeinde an La Celle befestigt wurde. Das Gebäude, das bereits 1862 als historische Baudenkmäler klassifiziert wurde, bewahrt bemerkenswerte architektonische Elemente wie ein Kirchenschiff, das in zwei Ebenen unterteilt ist, Wandmalereien aus dem 12. Jahrhundert und einen Glockenturm, der eine Glockenglocke aus dem 14. Jahrhundert beherbergt. Sein westliches Portal, verziert mit romanischen Skulpturen, und seine gewölbte Krypta, unterstützt von monolithischen Säulen, bezeugt seine historische und künstlerische Bedeutung.
Die besonders gut erhaltene Krypta der Kirche erstreckt sich unter dem Chor und besteht aus drei Gewölbeteilen, die durch geschwungene Säulen mit teilweise geschnitzten Hauptstädten getrennt sind. Es beherbergt eine Statue des Heiligen Denis, die seinen Kopf trägt, sowie einen kleinen Sarkophag, der die Reliquien des Heiligen enthalten sollte. Draußen, das romanische Portal, mit seinen mit verschiedenen Motiven (Kopf, Tiere, Früchte) und Spuren einer vorchristlichen Anbetung auf dem umliegenden Gebiet dekoriert, unterstreichen den religiösen und historischen Charakter des Ortes. Zwischen 1992 und 1997 wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt, um die Struktur, die Abdeckung und die Mauerwerk zu erhalten und so die Nachhaltigkeit dieses Erbes sicherzustellen.
Die Kirche war das geistige Herz der Gemeinde Condé bis zu ihrer Zusammenführung mit La Celle im Jahre 1844. Dieser administrative Wandel markierte das Ende seiner unabhängigen Pfarrerrolle, blieb aber ein aktiver Ort der Anbetung. Das im Chor gelegene Altarbild aus dem 17. Jahrhundert und die im Jahre 1780 an der Struktur vorgenommenen Modifikationen (wie durch eine Inschrift belegt) veranschaulichen die architektonischen und liturgischen Entwicklungen des Gebäudes über die Jahrhunderte. Trotz seines manchmal austeren Aussehens, hat das Gebäude von regelmäßigen Restaurationen profitiert, vor allem Wasserinfiltration Probleme zu beheben, während seine mittelalterliche Authentizität zu bewahren.
Die Wandmalereien des Kirchenschiffes, obwohl teilweise ausgelöscht, und die geschnitzten Modillons des Portals (die Masken und Köpfe darstellen) bieten einen Blick auf die lokale romanische Kunst. Die Anwesenheit eines Steins, der einer heidnischen Säulenbasis in den Stiftungen ähnelt, deutet auf eine frühere Besetzung des Ortes hin, möglicherweise verbunden mit vorchristlichen Kulturpraktiken. Diese Elemente, kombiniert mit der Glocke des 14. Jahrhunderts und dem kryptischen Sarkophag, machen die Kirche zu einem multidimensionalen Zeugnis für die religiöse und architektonische Geschichte der Region Centre-Val de Loire.
Historische Quellen, wie die Beschreibungen von François Deshoulières im Jahre 1931, bestätigen, dass das Innere der Kirche seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert wenig verändert hat, trotz der Erhaltungsarbeit. Die von zwei Gewölbekorridoren zugängliche Krypta und die unvollendeten Hauptstädte ihrer Säulen stellen Fragen über mittelalterliche Bautechniken und mögliche Unterbrechungen der Werke. Das Ensemble, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein emblematisches Beispiel des romanischen Erbes von Tscher, das die Aufmerksamkeit der Historiker und Liebhaber der heiligen Kunst anzieht.
Schließlich ist die Kirche Teil einer ländlichen Landschaft, die durch quadratische Felder gekennzeichnet ist, die alte kulturelle Praktiken hervorruft. Seine frühe Rangliste im Jahre 1862 und die jüngsten Restaurierungen unterstreichen ihre Bedeutung für das Erbe. Verknüpfungen mit lokalen Verbänden, wie Les Amis de Condé, und seine Erwähnung in Datenbanken wie Mérimée oder Clochers de France verbessern ihre Sichtbarkeit und Erhaltung für zukünftige Generationen.
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