Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Kolumne und Kapital haben diese Periode mitgenommen.
XIVe siècle
Architekturerweiterungen
Architekturerweiterungen XIVe siècle (≈ 1450)
Drei Dais verlobten den Chor.
17 avril 1935
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 17 avril 1935 (≈ 1935)
Schutz der Spalte und der Dais.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Säule mit der Hauptstadt des 12. Jahrhunderts und dem dreizehnten Jahrhundert dais in der Südwand des Chores engagiert: Inschrift durch Dekret vom 17. April 1935
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen unzureichend, um historische Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Hilaire-Kirche von Montreuil-Bonnin, in der Wiener Abteilung in New Aquitaine, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung hauptsächlich aus dem 12. und 14. Jahrhundert stammt. Dieses Denkmal, das unter den historischen Denkmälern klassifiziert ist, zeichnet sich durch bemerkenswerte architektonische Elemente, wie eine Säule und ihre Hauptstadt aus dem 12. Jahrhundert, sowie drei 14 Jahrhundert dais in die Südwand des Chors integriert. Diese Merkmale führten zu seiner Registrierung durch Dekret am 17. April 1935, was sein Erbe und seinen künstlerischen Wert hervorhebt.
Die Lage der Kirche in Montreuil-Bonnin spiegelt die Bedeutung religiöser Gebäude in der mittelalterlichen Landschaft von Poitou wider. Zu dieser Zeit dienten die Kirchen nicht nur als Anbetungsorte, sondern auch als Gemeindezentren und spielten eine Schlüsselrolle im sozialen und geistigen Leben der Bewohner. Ihre Konstruktion und Verschönerung, wie durch die Ergänzungen des vierzehnten Jahrhunderts bewiesen, waren oft mit lokalen Wohlstand oder seigneurialen oder kirchlichen Initiativen verbunden.
Verfügbare Daten, insbesondere aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum, zeigen, dass die genaue Adresse der Kirche die 1 Chemin de la Routerie in der Gemeinde Montreuil-Bonnin ist (Code Insee 86123). Obwohl die Genauigkeit ihrer Lage als "passbar" gilt (Anm. 5/10), bleibt dieses Gebäude ein architektonisches Zeugnis für die stilistischen Entwicklungen zwischen romanisch und gotisch. Es werden keine zusätzlichen Informationen über die derzeitige Zugänglichkeit, die möglichen touristischen oder kulturellen Funktionen bereitgestellt.
Die geschützten Elemente der Kirche, nämlich die Spalte aus dem 12. Jahrhundert und die Dais aus dem 14. Jahrhundert, illustrieren die Überlagerung von Epochen und Stilen. Diese Schichtung ist typisch für viele französische religiöse Gebäude, oft im Laufe der Jahrhunderte nach liturgischen Bedürfnissen, verfügbaren Ressourcen oder dominanten künstlerischen Einflüssen neu gestaltet oder erweitert. Das Fehlen von Verweisen auf historische Zeichen oder spezifische Sponsoren in den Quellen begrenzt das Wissen von Akteuren, die zu seiner Konstruktion oder Transformation beigetragen haben.
Die Creative Commons-Lizenz, die mit dem Havang(nl)-Foto verbunden ist, deutet darauf hin, dass kirchliche visuelle Darstellungen zugänglich sind, obwohl der Quelltext keine ikonographischen Details liefert. Schließlich markiert die Inschrift der historischen Denkmäler im Jahr 1935 eine offizielle Anerkennung ihres Erbgutes, indem sie dieses Gebäude in die Landschaft der geschützten Denkmäler der Region Nouvelle-Aquitaine, früher Poitou-Charentes, einführt.
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