Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Transept, apse und baute Apsidiole.
XIVe siècle
Defensive Anhebung
Defensive Anhebung XIVe siècle (≈ 1450)
Choir und Apsis verbessert.
28 juin 1963
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 28 juin 1963 (≈ 1963)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Box B 1740): Inschrift durch Dekret vom 28. Juni 1963
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Hilaire-Kirche von Saint-Hilaire-de-Brethmas ist ein historisches Denkmal, von dem heute nur die transepten Überreste, begleitet von einer Apsis und Absidiolen. Dieses Gebäude, unvollendet oder teilweise ruiniert, hat eine kontrastierende Architektur: Das Kreuz des Transept ist mit einem Wiegegewölbe bedeckt, während die Apsidiole, halbkreisförmig innen und rechteckig außen, in cul-de-four gewölbt sind. Die Kreuzigungen hingegen werden von Bögen in einer transversalen Wiege überlagert. Diese architektonischen Merkmale schlagen progressive Konstruktion, gekennzeichnet durch verschiedene strukturelle Entscheidungen.
Im 14. Jahrhundert wurden der Chor und die Apse aufgezogen, wahrscheinlich für defensive Zwecke, die sie fast am Kreuz des Transepten tragen. Diese Änderung zeigt eine Anpassung des Gebäudes an einen lokalen Kontext, der durch Schutzbedürfnisse gekennzeichnet ist und die Spannungen oder Unsicherheiten der Zeit widerspiegelt. Ursprünglich überstieg die Höhe dieser Teile nicht die der Seitenwände der Krümel, so dass eine große Transformation in der Geschichte des Gebäudes hervorgehoben.
Die Kirche, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 28. Juni 1963, gehört nun zur Gemeinde Saint-Hilaire-de-Brethmas. Es bleibt von Montag bis Samstag für die Öffentlichkeit offen, mit Messen am Samstag am Ende des Nachmittags gefeiert, außer im Sommer. Sein gegenwärtiger Zustand, wenn auch teilweise, bietet ein architektonisches Zeugnis des zwölften und achtzehnten Jahrhunderts, während die Veranschaulichung der spätmittelalterlichen Anpassungen verbunden mit defensiven Anliegen.