Tabernacle datiert 1681 (≈ 1681)
Von der Burg von Combefa
13 juillet 1927
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 13 juillet 1927 (≈ 1927)
Registrierung durch Ministerverordnung
Années 1990
Restaurierung des Glockenturms
Restaurierung des Glockenturms Années 1990 (≈ 1990)
Geschädigt durch Blitz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Saint-Hippolyte: Inschrift durch Dekret vom 13. Juli 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Nicht ausreichende Quellen zur Identifizierung
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Hippolyte de Monestiés befindet sich im Departement Tarn in der Region Occitanie, findet ihren Ursprung als Kapelle des Schlosses Saint-Hippolyte. Integriert mit den alten Mauern der Festung wurde es von der Gemeinde erworben, die Pfarrkirche des Dorfes zu werden. Seine Architektur behält ursprüngliche Wände, während ihre Öffnungen spätere Veränderungen erfahren haben. Das im Warhead-Kreuz gewölbte Interieur illustriert den reinen gotischen Stil, mit einem nüchternen Dekor, das durch zwei Bögen an der fast blinden Außenwand sichtbar ist.
Das Denkmal beherbergt bemerkenswerte Erbe Elemente, einschließlich einer Hütte von 1681 wahrscheinlich aus dem Schloss von Combefa, der Sommerresidenz der Bischöfe von Albi. Weitere Schätze umfassen polychrome Statuen, ein Altarbild und Leinwand. Der durch Blitz stark beschädigte Glockenturm wurde in den 1990er Jahren identisch restauriert. Das Gebäude wurde seit seiner Inschrift in historischen Denkmälern durch Dekret vom 13. Juli 1927 geschützt und gehört nun zur Gemeinde Monestiés.
Die Lage der Kirche, an 5206 Saint-Hippolyte, spiegelt ihre historische Verankerung in der mittelalterlichen Stadt Stoff. Seine erste Rolle als kastrierte Kapelle, dann seine Evolution in eine Pfarrkirche, bezeugt von der religiösen und sozialen Bedeutung des Denkmals über die Jahrhunderte. Die erhaltenen liturgischen Objekte, wie das Tabernakel aus dem 17. Jahrhundert, unterstreichen die engen Verbindungen zwischen dieser Seite und der Albige Bischofsgeschichte und bieten einen Überblick über die lokale heilige Kunst.
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