Verdächtige Herkunft XIe siècle (≈ 1150)
Erste mögliche Erwähnung der Kirche.
XIIe siècle
Bau der romanischen Bucht
Bau der romanischen Bucht XIIe siècle (≈ 1250)
Erste Gebäude abhängig von der Priorität.
XVe siècle
Ergänzung des gotischen Chors
Ergänzung des gotischen Chors XVe siècle (≈ 1550)
Flamboyant Tresor und gebrochene Arkade.
16 décembre 1974
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 16 décembre 1974 (≈ 1974)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld A 583): Anmeldung bis zum 16. Dezember 1974
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Martin-Kirche von Saint-Martin-de-Jussac, in der Haute-Vienne-Abteilung in New Aquitanien, ist ein Denkmal, dessen Ursprung mindestens das 12. Jahrhundert zurückreicht, mit großen Transformationen im 15. Jahrhundert. Es hätte aus dem 11. Jahrhundert, nach historischen Quellen, existiert, und zunächst abhängig vom Priorat von Saint-Jean de Côle, in Périgord. Seine Architektur schlägt die Koexistenz von zwei verschiedenen Gebäuden vor: eine Kirche, die mit dem Priorat und einer Pfarrkirche verbunden ist, die künstlich zu dem heutigen Gebäude zusammengesetzt ist.
Die aktuelle Struktur besteht aus einem dreispanischen romanischen Kirchenschiff, bedeckt mit Verkleidung, erweitert durch einen gotischen Chor mit einem flachen Bett. Eine Seitenkapelle öffnet sich in der Südwand, während ein Holzständer an der Westwand angebracht ist. Die verübten Säulen, die von maskierten Kapitalen überlagert wurden, und ein rundes Seil an der Spitze der Nord- und Südwände weisen darauf hin, dass das Schiff wahrscheinlich ursprünglich gewölbt wurde. In die Nordwand der dritten Spanne ist eine gewölbte Kapelle einer Querwiege integriert.
Der Chor, von der Bucht durch eine große gebrochene Arcade getrennt, ist mit einem flamboyanten Gewölbe charakteristisch für das 15. Jahrhundert bedeckt. Die Westfassade verfügt über ein Limousinen-Stil-Portal, mit drei vollverzinkten Fenstern auf geschnitzten Blatthauptstädten. Die Nordwand, entsprechend der romanischen Bucht, ist in Trümmer gebaut, die im Mörtel ertrunken ist. Die Kirche wurde als Historisches Denkmal durch Dekret vom 16. Dezember 1974 registriert und gehört nun zur Gemeinde.
Das Gebäude illustriert somit einen architektonischen Übergang zwischen romanischen und gotischen Stilen, zugleich aber mit Zeugnis der lokalen religiösen Geschichte, gekennzeichnet durch seine erste Verbindung zum Priorat des Heiligen Johannes von Côle. Das Treffen der beiden ursprünglichen Gebäude in einem Ensemble verleiht dieser Kirche eine historische und strukturelle Einzigartigkeit.
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