Ursprung des Gebäudes XIVe siècle (≈ 1450)
Erste vermutete Konstruktion der Kirche.
1476-1503
Nordkapelle Bau
Nordkapelle Bau 1476-1503 (≈ 1490)
Kapelle gebaut für Pierre d'Aubusson.
1895
Restaurierung des Portals
Restaurierung des Portals 1895 (≈ 1895)
Datum über dem Westtor graviert.
1er mai 1933
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1er mai 1933 (≈ 1933)
Offizielle Registrierung des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 1. Mai 1933
Kennzahlen
Pierre d'Aubusson - Großmeister des Ordens des Heiligen Johannes
Sponsor der Nordkapelle.
Antoine d'Aubusson - Bruder von Pierre d'Aubusson
Co-Financer der Seitenkapellen.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre du Monteil-au-Vicomte befindet sich in der Creuse Abteilung in New Aquitaine, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung zurück zum vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert. Seine Architektur kombiniert lategotische Elemente und Renaissance Einflüsse, besonders sichtbar am Westtor. Dieses in der lokalen Geschichte tief verwurzelte Denkmal spiegelt die stilistischen Entwicklungen und religiösen Dynamiken der Region damals wider.
Im 15. Jahrhundert finanzierten die Brüder Antoine und Pierre d'Aubusson, der große Meister der Ordnung des heiligen Johannes von Jerusalem, den Bau der seitlichen Kapellen. Die nördliche Kapelle, die zwischen 1476 und 1503 für Pierre d'Aubusson gebaut wurde, zeichnet sich durch ihre Gewölbe aus, die mit Rippen und Lampenschächten geschmückt sind, die in menschlichen Büsten geschnitzt sind. Einer der Bogenschlüssel trägt ein maltesisches Kreuz, Symbol der Ordnung, während ein weiterer Hafen der Familie Aubusson. Diese Elemente unterstreichen die enge Verbindung zwischen der Kirche und dieser mächtigen edlen Familie.
Das Gebäude wurde im 15. und 16. Jahrhundert mit teilweiser Rekonstruktion und Erweiterung unter den wichtigsten Transformationen. Die reich verzierte Kircheneingangstür zeigt den Übergang vom flamboyanten Gotik zur Renaissance. Auch im 19. Jahrhundert wurden Reparaturarbeiten durchgeführt, wie dies bis zum Datum von 1895 graviert über dem Westtor bewiesen wurde. Seit dem 1. Mai 1933 ist die Kirche ein prominentes architektonisches und historisches Zeugnis der Creuse geblieben.
Das Kirchenbett, durchbohrt von einem Rippenfenster, und die skulpturalen Details der Seitenkapellen zeigen bemerkenswerte Handwerkskunst. Diese Merkmale, kombiniert mit der Geschichte von Aubusson, machen Saint-Pierre ein emblematisches Denkmal für das religiöse und edle Erbe von Limousin. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, spielt weiterhin eine Rolle im lokalen Leben, obwohl seine aktuellen Zustand und Bedingungen des Besuchs in den verfügbaren Quellen nicht angegeben sind.
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