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St. Vincent de Marcillac Kirche à Marcillac en Gironde

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise romane
Gironde

St. Vincent de Marcillac Kirche

    100 Le Bourg
    33860 Val-de-Livenne
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Église Saint-Vincent de Marcillac
Crédit photo : Jack ma - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XIIIe siècle
Erste Anpassungen
1665
Ergänzung der Nordkapelle
XVIIe siècle
Erweiterung
20 décembre 1907
Klassifizierung des Friedhofskreuzes
1er décembre 1908
Portalklassifikation
24 décembre 1925
Anmeldung des Glockenturms
3 décembre 2004
Registrierung der gesamten Kirche
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Portal: bis zum 1. Dezember 1908 - Der Glockenturm: Beschriftung bis zum 24. Dezember 1925 - Die gesamte Kirche (Box AH1 106): Anmeldung per Dekret vom 3. Dezember 2004

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Der Quelltext erwähnt keine spezifischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Saint Vincent de Marcillac Kirche, in der Gironde Abteilung in New Aquitaine, ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Ursprünglich als ein einziges Schiff mit einem flachen Bett gebaut, wurde es zu großen Transformationen, einschließlich der Hinzufügung einer Südseite und einer Nordkapelle im siebzehnten Jahrhundert. Das romanische Portal, geschmückt mit Greifen und Verflechtungen, wurde 1908 als historisches Denkmal eingestuft, gefolgt vom Glockenturm 1925 und dem gesamten Gebäude 2004.

Die nach der Erweiterung des siebzehnten Jahrhunderts bereicherten Innenmöbel umfassen bemerkenswerte Stücke wie eine achteckige Malerei, die die Jünger von Emmaus und eine polychrome Holzstatue von St. Vincent, Patron der Kirche darstellt. Ein Kreuz aus dem 15. Jahrhundert, 1907 klassifiziert, vervollständigt diesen Kulturkomplex. Das Gebäude illustriert damit die architektonische und künstlerische Entwicklung einer ländlichen Kirche, die von romanischen, gotischen und barocken Einflüssen geprägt ist.

Die westliche Fassade mit ihrem vierteiligen Portal ist ein typisches Beispiel der girondin romanischen Kunst. Nachfolgende Modifikationen, wie die im Jahre 1665 errichtete Nordkapelle oder die Umgestaltung des Glockenturms in der gotischen und klassischen Epoche, zeigen die aufeinanderfolgenden Anpassungen des Gebäudes an die liturgischen und ästhetischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaften. Heute bleibt die Kirche ein aktiver Ort der Anbetung und ein Zeugnis für das religiöse Erbe der Aquitaine.

Die Kirche hält auch bedeutende dekorative Elemente, wie die Kralle Frieseze, die die Portalhauptstädte erweitert. Diese skulpturalen Details, kombiniert mit der massiven Struktur des quadratischen Glockenturms, unterstreichen die zentrale Rolle des Gebäudes in der Dorflandschaft. Seine fortschrittliche Klassifikation als historische Denkmäler spiegelt die Anerkennung seines Erbes Wert, sowohl architektonisch als auch historisch.

Schließlich ist die Kirche des heiligen Vincent Teil eines breiteren Netzwerks von girondinischen religiösen Denkmälern, wie durch ihre Referenzen in den Mérimée-Basis und die Portale, die dem Aquitaine-Erbe gewidmet. Seine Lage im Herzen der Stadt Marcillac, in der Nähe des Rathauses, stärkt seinen Anker im Gemeinschaftsleben, sowohl Vergangenheit als auch Gegenwart.

Externe Links