Erster schriftlicher Eintrag XIIe siècle (≈ 1250)
Spenden von Bernard de Mouchac an die Abtei.
XVIIe siècle
Modernisierung des Schlosses
Modernisierung des Schlosses XVIIe siècle (≈ 1750)
Transformation in aristokratische Residenz und Zerstörung der südlichen Gebäude.
1885
Feuer des Hauskörpers
Feuer des Hauskörpers 1885 (≈ 1885)
Teilweise Zerstörung des zentralen Gebäudes.
1er septembre 1986
Teilschutz des Denkmals
Teilschutz des Denkmals 1er septembre 1986 (≈ 1986)
Auflistung von Fassaden und Dächern im Inventar.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer der Burg, Gemeinden und Orangerie; das Gitter mit seinen Säulen, die den Innenhof schließen; die Balustrade der Westterrasse (siehe AH 15, 222, 225, 226): Inschrift bis zum 1. September 1986
Kennzahlen
Bernard de Mouchac - Herr und Spender
Erwähnt in einer Spende an den zwölften.
Ursprung und Geschichte
Die Burg von Mouchac, in Grézillac in New Aquitaine gelegen, hat ihren Ursprung im 12. Jahrhundert, wie durch eine Spende von Bernard de Mouchac an die Abtei von Sauve-Majure bewiesen. Der Ort, zunächst eine Festung, hält heute noch einen defensiven viereckigen Plan, mit zwei runden Türmen mit Schlitzen und mâchicoulis um einen monumentalen Eingang. Diese mittelalterlichen Elemente, typisch für das 15. und 16. Jahrhundert, erinnern an seine erste militärische Berufung.
Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss modernisiert, um sich an die ästhetischen Kanonen der Epoche anzupassen, einen Teil seiner Service-Gebäude nach Süden zu verlieren, ersetzt durch einen Ehrengrill, der mit Säulen verziert wurde, die von Töpfen überlagert wurden. Diese Transformation spiegelt die Entwicklung der Burgen in aristokratische Residenzen wider und bewahrt Spuren ihrer defensiven Vergangenheit. Der Zugriff auf die Domain wird dann mit einem Vorplatz, der mit Commons und quadratischen Pavillons gefüttert wird, um die Bedeutung der Symmetrie und Ordnung zu illustrieren.
Im Jahre 1885 verwüstete ein Feuer einen Teil des zentralen Hauskörpers und markierte einen Wendepunkt in der Geschichte des Denkmals. Trotz dieser Sünder bewahrt das Schloss bemerkenswerte Elemente wie eine Balusterterrasse, ein integriertes Brunnen und eine monumentale Arcade Tür. Diese architektonischen Details, kombiniert mit der Präsenz einer Orangerie und einem Stall, unterstreichen die Dualität zwischen Wohnfunktion und mittelalterlichem Erbe. Der seit 1986 teilweise geschützte Standort bleibt ein Zeugnis der aufeinanderfolgenden Anpassungen eines Gebäudes im Laufe der Jahrhunderte.
Das Schloss Mouchac befindet sich in einer lokalen Umgebung, die durch seine Verbindung mit der nahe gelegenen Pfarrkirche gekennzeichnet ist, die von einer direkten Straße aus dem Anwesen erreichbar ist. Diese geographische Nähe deutet auf eine historische Beziehung zwischen der von der Burg verkörperten und dem religiösen Leben der Gemeinschaft hin. Heute verkörpert das Denkmal, das privat gehört und teilweise mit einem Verein verbunden ist, sowohl ein architektonisches Erbe als auch ein Fragment der ländlichen Geschichte von Girondina.