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Schloss Saint-Chartier dans l'Indre

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château Médiéval et Renaissance
Indre

Schloss Saint-Chartier

    Place de l'Église
    36400 Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Château de Saint-Chartier
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1102
Erster schriftlicher Eintrag
1189
Passage aux Chauvigny
XIIIe siècle
Bau der Galerie
XVe siècle
Renovierung von Rampen
1858
Von Alexandre Naud gekauft
14 février 1989
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Vollständige Ersetzungen: Nord- und Ost Courtesy, drei angrenzende Türme (Nordwest, Nordosten, Südosten); Gebäude namens Gemeinden vom Nordgericht unterstützt; Wohnen eine Galerie, südwestlich des Hauskörpers, in der Nähe der N.N. 718 und Jeu de Paume genannt; Kamin des Speisesaals, im Erdgeschoss des Schlosses, dessen Mantel mit den Waffen von Marguerite de Chauv verziert wird:

Kennzahlen

André de Chauvigny - Herr von Saint-Chartier Heirat mit Denise de Déols im Jahre 1189.
Denise de Déols - Letzte Raoul Erben Bringen Sie das Schloss in Taube.
George Sand - Romantische Schriftstellerin Inspiriert von der Burg für *Les Maîtres sonneurs*.
Alexandre Naud - Besitzer im 19. Jahrhundert Käufer 1858, Bauherr der Kapelle.
Victorine Naud - Restauratur des Schlosses Tochter von Alexander, arbeitet zwischen 1873-1880.
Comte de Moreton de Chabrillan - Chambellan von Napoleon Besitzer vernachlässigt im 19. Jahrhundert.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss von Saint-Chartier, in Indre in der Region Centre-Val de Loire gelegen, ist eine im 12. Jahrhundert erbaute Festung, die zum ersten Mal in 1102 während des Besuchs des Erzbischofs von Bourges Léodegaire erwähnt wurde. Ursprünglich vassal der seigneurs de Déols, das Anwesen in 1189 an André de Chauvigny durch seine Ehe mit Denise de Déols, die den Beginn eines langen Besitzes durch diese Familie. Die Chauvignys bauten den Kerker im 14. Jahrhundert um und fügten ein Haus sowie eine Galerie namens "Jeu de palme" im 13. Jahrhundert hinzu, die charakteristisch mit seinen 19 monolithischen Säulen, die durch Holzbögen verbunden sind.

Im 15. Jahrhundert wurden die Commons und Rampen umgebaut, was die Existenz von nördlichen Höfen ermöglichte und von Türmen an den Ecken flankiert wurde, von denen einige noch die Konsolen ihrer runden Wege behalten. Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert unter geringfügigen Änderungen, dann eine deutliche Verschlechterung im 19. Jahrhundert unter dem Eigentum des Grafen von Moreton von Chabrillan, der Kammerlain von Napoleon. 1858 erwarb Alexandre Naud, ein reicher Stoffhändler, den Nachlass und baute die Barbault Kapelle (1864-1865) als Familienbestattung. Seine Tochter Victorine und ihr Ehemann Michel Germain restaurierten das Gebäude zwischen 1873 und 1880 mit Hilfe des Architekten Alfred Dauvergne.

1989 wurde ein historisches Denkmal für seine Vorhänge, Höflichkeiten, Gemeinsamkeiten und die Galerie der "Jeu de palme", das Schloss ist berühmt dafür, George Sand inspiriert zu haben, der ihn in der Geschichte meines Lebens beschreibt und seinen Roman Les Maîtres sonneurs (1857). Sie evoziert ihre "großen Hallen" und ihre Rolle als festlicher Treffpunkt im 19. Jahrhundert, wo sich Adlige und Bauern für Bälle mischen. Die Website beherbergt auch, bis 2008, das Festival des Rencontres internationales de luthiers et maîtres sonneurs, bevor seine Restaurierung im Jahr 2009 von einem neuen Eigentümer übernommen wurde.

Die Architektur des Schlosses zeigt verschiedene historische Schichten: die römische und feudale Basis des Kerkers, die Renaissance-Transformationen und die Entwicklungen des 19. Jahrhunderts (Südterrasse, Fensterpierces). Der Kamin im Erdgeschoss, dekoriert mit den Waffen von Marguerite de Chauvigny, bezeugt das Erbe der Herren von Chauvigny. Lokale Legenden nennen eine Passage von Jeanne d'Arc oder einen Schatz von Napoleon nach Waterloo begraben, obwohl diese Geschichten eher eine Frage der Folklore sind.

Heute ist das Schloss von Saint-Chartier, umgeben von einem Park, der als Naturgebiet von Boischaut Sud eingestuft wird, ein Symbol des Berrichoner Erbes. Seine Geschichte, geprägt von Phasen des Niedergangs und der Wiedergeburt, spiegelt die politischen und sozialen Umwälzungen Frankreichs wider, vom Feudalismus bis zur Gegenwart. Die Stiftung Fornesa setzt ihre Verbindung zur lokalen Kultur fort, indem sie einen jährlichen Kinder-Tale-Wettbewerb organisiert und das Denkmal im regionalen Kulturleben weiter verankert.

Externe Links