Erster Bau vers 1790 (≈ 1790)
Gebäude nach Raphael und Weyl aufgewachsen.
1861
Erweiterung von A. Ringeisen
Erweiterung von A. Ringeisen 1861 (≈ 1861)
Religiöse Inschriften an der Hintertür.
après 1945
Stilllegung und Transformation
Stilllegung und Transformation après 1945 (≈ 1945)
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15 novembre 1985
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 15 novembre 1985 (≈ 1985)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die ehemalige Synagoge (vgl. 3 43): Inschrift durch Dekret vom 15. November 1985
Kennzahlen
A. Ringeisen - Architekt
Verantwortlich für die Erweiterung 1861.
Raphaël et Weyl - Historische Quellen
Autoren von Datierung um 1790.
Ursprung und Geschichte
Die auf der Rue du Giessen gelegene Scherwiller Synagoge hat ihren Ursprung im späten achtzehnten Jahrhundert. Eine erste Synagoge existierte bereits an dieser Stelle, aber das aktuelle Gebäude wurde um 1790 errichtet, nach den Quellen von Raphael und Weyl. Dieser Ort der Anbetung, typisch für das elsässische jüdische Erbe, spiegelt die Bedeutung der lokalen jüdischen Gemeinde zu dieser Zeit in einem Gebiet, das durch kulturelle und religiöse Koexistenz gekennzeichnet ist.
Im Jahre 1861 wurde die Synagoge von A. Ringeisen vergrößert, wie dies durch eine religiöse Inschrift auf der späteren Elevationstür belegt wurde. Die Arbeit dieser Zeit, die im 3. Quartal des 19. Jahrhunderts durchgeführt wurde, ermöglichte es, das Gebäude an die wachsenden Bedürfnisse der Gemeinschaft anzupassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die verlassene Synagoge zu einem Schuppen für Feuerwehrleute umgewandelt, was zu großen architektonischen Veränderungen führte, wie das Piercing einer großen Kutschentür an der Frontfassade.
Im Inneren hat das ursprüngliche Layout trotz der Transformationen teilweise überlebt. Der Frauenstand, der sich in der hinteren Hälfte des Gebäudes befindet, wurde mit seinen Holzschutzschienen und Eisengussbalustrade erhalten, verziert mit neo-gotischen Motiven. Diese Elemente erinnern an die jüdische religiöse Architektur der Zeit und die ausgeprägte soziale Rolle der Frauen in Synagogen. Seit 1985 ist die ehemalige Synagoge in die zusätzliche Bestandsaufnahme historischer Monumente aufgenommen worden, die ihren Erbewert erkennen.
Heute gehört das Gebäude zur Gemeinde Scherwiller und illustriert die Veränderungen des jüdischen Erbes im Elsass. Seine Geschichte, geprägt von Zeiten des Wohlstands und dann des Niedergangs, spiegelt die Umwälzungen der jüdischen Gemeinschaften in dieser Grenzregion wider. Die Synagoge, wenn auch durch ihre späteren Verwendungen verstellt, bleibt ein architektonisches und historisches Zeugnis der jüdischen Gegenwart im Großen Osten.
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