Historisches Denkmal 1959 (≈ 1959)
Schutz des Glockenturms durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher (Sache L 189): Auftragseingang vom 1. April 1959
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Antoine de Thilouze findet ihren Ursprung in einem primitiven Bau aus dem 9. oder 10. Jahrhundert, von dem heute nur noch die Nachtwand des Chores bleibt, gekennzeichnet durch einen kleinen Apparat. Dieses Prestige bezeugt die ersten christlichen Grundlagen in der Region, obwohl wenige materielle Elemente dieser Zeit spätere Veränderungen überlebten.
Im 12. Jahrhundert wurde das Schiff vollständig in einem romanischen Stil umgebaut und markiert eine große Entwicklungsphase des Gebäudes. Dieses Schiff, das jetzt mit einem modernen verkleideten Rahmen bedeckt ist, endet mit einem gewölbten Quadratchor auf einem Kreuzhund, typisch für die religiöse Architektur der Zeit. Der Glockenturm, auch aus dieser Zeit datiert, präsentiert ein Gewölbezimmer im Erdgeschoss, geschmückt mit geformten Kreuzungen und geformten Kappen menschlicher Figuren, die das Know-how mittelalterlicher Kunsthandwerker illustrieren.
Das 16. Jahrhundert sah große Veränderungen mit der Hinzufügung einer nördlichen Sicherheit, die das ursprüngliche Kirchenschiff verdoppelte. Diese untere Seite kommuniziert mit dem Schiff durch drei Bögen in gebrochenem Bogen und endet mit einer seitlichen Kapelle neben dem Chor. Die Spannen der Sicherheiten sind mit dogiven Kreuzen gekämpft, deren gepanzerte Schlüssel, jetzt angegriffen, einen edlen Ursprung oder lokale Allianzen vorschlagen. Der Glockenturm wurde auch in dieser Zeit neu gestaltet, mit einer teilweisen Rekonstruktion seines Oberteils, die die stilistischen Entwicklungen der Renaissance widerspiegelt.
Die seit 1959 als Historisches Denkmal für ihren Glockenturm klassifizierte Kirche verkörpert so fast sieben Jahrhunderte Architekturgeschichte, die romanische, gotische und Renaissance Einflüsse vermischt. Seine gegenwärtige Struktur ist das Ergebnis dieser aufeinanderfolgenden Schichten, die jeweils die Spuren der liturgischen Techniken und Bedürfnisse ihrer Zeit tragen.
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