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Sisteron House in Figeac dans le Lot

Patrimoine classé
Maison classée MH

Sisteron House in Figeac

    Place de la Halle
    46100 Figeac
Privatunterkunft
Maison Sisteron à Figeac
Maison Sisteron à Figeac
Maison Sisteron à Figeac
Maison Sisteron à Figeac
Maison Sisteron à Figeac
Maison Sisteron à Figeac
Maison Sisteron à Figeac
Crédit photo : Thierry46 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Hauses
1934
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Eckrevolver; Galerie mit Säulen bilden Dachboden: Inschrift durch Dekret vom 2. Juli 1934

Kennzahlen

Sisteron - Armorier von Louis XIV Historischer Besitzer des Hauses.

Ursprung und Geschichte

Das Sisteron House, in Figeac im Lot gelegen, ist ein emblematisches Denkmal des 16. Jahrhunderts. Dieses Gebäude, das seit 1934 als Historisches Denkmal gelistet ist, zeichnet sich durch geschützte architektonische Elemente wie sein Eckrevolver und eine Galerie mit Säulen bilden Dachboden aus. Diese Funktionen spiegeln den Wohnstil der Zeit wider, der Funktionalität und Ästhetik kombiniert.

Das Haus ist nach Sisteron benannt, einem renommierten Gewehrschmiede, der an diesen Orten in der Zeit von Ludwig XIV. lebte. Dieser Charakter verdeutlicht die Bedeutung von Handwerkern, die sich auf die Herstellung von Waffen spezialisiert haben, eine wesentliche Tätigkeit in einer Region, die durch Konflikte gekennzeichnet ist, und die wachsende Nachfrage nach Waffen für das königliche Gericht. Die Inschrift des Hauses im Jahr 1934 unterstreicht seinen Erbe Wert und seine Rolle in der lokalen Geschichte.

Das Sisteron House befindet sich in Place de la Halle und ist ein Zeugnis für die Stadtplanung von Figeac im 16. Jahrhundert. Seine zentrale Lage, in der Nähe von Handelsplätzen, schlägt seine Integration in das wirtschaftliche und soziale Leben der Stadt. Heute bleibt es ein Symbol des architektonischen und handwerklichen Erbes der Okzitanie und zieht die Aufmerksamkeit der Historiker und Besucher.

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