Bauzeit Néolithique moyen (vers 4500–3500 av. J.-C.) (≈ 4000 av. J.-C.)
Geschätzte Dichte des Gehäuses.
15 juin 2023
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 15 juin 2023 (≈ 2023)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die archäologische Stätte namens "The Wood of Olhain", in ihrer Gesamtheit, auf dem Staatswald in der Cadastre-Abschnitt A gezeigt, Grundstücke 158, 160, 173, 147 bis 152, 183, 184, 185, 2202, 223, 224, 226 und rechts-of-way D57E2 und D57: Inschrift bis zum 15. Juni 2023
Ursprung und Geschichte
Die archäologische Stätte der Bois d'Olhain in Fresnicourt-le-Dolmen in der Region Pas-de-Calais in Frankreich ist ein mittelalterliches Gebäude. Es befindet sich ganz auf dem Staatswald und umfasst mehrere spezifische Kadastralpakete (Abschnitte A, Pakete 158 bis 226 u.a.). Dieses Denkmal wurde am 15. Juni 2023 in das Inventar historischer Monumente aufgenommen und erkannte seinen außergewöhnlichen Wert für das Verständnis der lokalen neolithischen Gesellschaften.
Der Middle Neolithic (ca. 4500–3500 v. Chr.) markiert einen entscheidenden Zeitraum, wenn die Menschen allmählich Landwirtschaft, Vieh und komplexere soziale Strukturen annehmen. Prämissen wie das Holz von Olhain könnten als Montage, Verteidigung oder territoriale Marker verwendet werden. Ihre Einrichtung am Waldrand schlägt eine strategische Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen (Holz, Spiel) und eine kollektive Organisation des Territoriums vor. Diese Standorte zeigen auch technisches Know-how wie Steinschneiden oder Ditching.
Der Standort des Ortes, der mit einer als fair betrachteten Genauigkeit angezeigt wird (Anmerkung 5/10), bleibt in den öffentlichen Datenbanken ungefährlich, obwohl seine offizielle Adresse an der Gemeinde Fresnicourt-le-Dolmen (Code Insee 62356) angebracht ist. Keine Informationen über die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit, ihre möglichen touristischen Berufe (Visiten, Unterkunft) oder detaillierte archäologische Ausgrabungen. Quellen sind auf Monumentum-Daten und kadastrale Referenzen beschränkt.