Bauzeit Âge du bronze (≈ 1500 av. J.-C.)
Überreste und parietale Kunst
24 octobre 1995
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 24 octobre 1995 (≈ 1995)
Schutz der Grundstücke B 1427, 1428, 1429
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Pakete B 1428, 1427, 1429: Aufschrift bis zum 24. Oktober 1995
Ursprung und Geschichte
Der Standort des Grotto des Fraux in Saint-Martin-de-Fressengeas im Departement Dordogne (Nouvelle-Aquitaine) ist ein historisches Denkmal für seine Überreste aus der Bronzezeit. Dieser Ort bezeugt eine alte menschliche Besetzung, die durch Spuren der parietalen Kunst gekennzeichnet ist und wertvolle Einblicke in die künstlerischen und kulturellen Praktiken der prähistorischen Gesellschaften dieser Zeit gibt.
Die Parcels B 1427, 1428 und 1429 des Ortes wurden als historische Denkmäler in einer Reihenfolge vom 24. Oktober 1995 aufgeführt, in der ihr Erbe Wert erkannt wurde. Die Höhle, die sich teilweise auf einem Gemeinschafts- und Privatland befindet, bewahrt fragile archäologische Elemente, deren ungefähre Lage (nur 5/10) die Herausforderungen der Erhaltung und des Studiums dieser Art von Standort widerspiegelt.
In der Bronzezeit lebten die lokalen Gemeinden der Region, jetzt New Aquitaine, hauptsächlich in der Landwirtschaft, Vieh und Handwerk. Höhlen wie Fraux dienten oft als Zufluchtsorte, Anbetungsorte oder Begräbnisse, spielen eine zentrale Rolle im geistigen und sozialen Leben. Die vor Ort entdeckte parietale Kunst deutet auf eine symbolische oder rituelle Dimension hin, obwohl die genauen Details ihrer Nutzung in Abwesenheit schriftlicher Quellen teilweise unbekannt bleiben.
Die verfügbaren Daten aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum unterstreichen die Bedeutung der Website für das Verständnis der regionalen Vorgeschichte. Praktische Informationen über den Zugang zur Öffentlichkeit (Visiten, Dienstleistungen) werden jedoch nicht in den befragten Quellen angegeben, was die Einzelheiten seiner zeitgenössischen Nutzung begrenzt.