Konstruktion des Kreuzes XVIe siècle (≈ 1650)
Dauer der Fertigstellung des Kalvarienbergs.
25 février 1946
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 25 février 1946 (≈ 1946)
Offizieller Schutz des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des 16. Jahrhunderts (Kasten 316): Inschrift durch Dekret vom 25. Februar 1946
Kennzahlen
Famille Lotodé - Arm am Kreuz vorhanden
Übersetzte Verbindung zum Denkmal.
Famille Debrays - Arm am Kreuz vorhanden
Übersetzte Verbindung zum Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des 16. Jahrhunderts von Rheu, auch das Friedhofskreuz von Rheu genannt, ist ein Kalvarienberg im Dorf Moigné, ein Dorf in der Gemeinde Rheu, in Ille-et-Vilaine (Bretagne). Dieses Granit-Denkmal zeichnet sich durch seine zusammengesetzte Struktur aus: eine quadratische Basis an ihrer Basis, in ihrem oberen Teil achteckig, mit quadratischem Querschnitt. Die Trommel, achteckig unter dem Oberteil, besteht aus drei übereinanderliegenden Steinen. Auf der Ostseite ist ein Kreuz Christ geschnitzt, während die Westfläche ein Herz an der Spitze des Kreuzes hat. Diese ikonographischen Elemente spiegeln die religiösen und beerdigen Symbole der Zeit wider.
Das Kreuz stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde bis zum 25. Februar 1946 als historische Denkmäler beschriftet. Dieser geschützte Status unterstreicht sein Erbe und seine künstlerische Bedeutung. Laut Quellen präsentiert sie auch die Waffen der Familie Lotodé und Debrays, obwohl ihre genaue Rolle im Sponsor oder der Geschichte des Denkmals nicht detailliert ist. Das Kreuz ist jetzt im Besitz der Gemeinde Rheu und befindet sich in der Nähe von Place Saint-Melaine, auf dem lokalen Friedhof.
Architektonisch illustriert dieser Kalvarienberg die Breton-Traditionen der Friedhofskreuze, die oft als geistige oder Gedenkzeichen errichtet werden. Die Kalvarien dieser Zeit dienten sowohl als Gebetsorte als auch als Identitätsmarker für lokale Gemeinschaften. Ihre Anwesenheit in Friedhöfen verstärkte die Verbindung zwischen dem christlichen Glauben und der Erinnerung an den Verstorbenen, eine gemeinsame Praxis in der Bretagne während der Renaissance. Das Rheu Kreuz mit seinen geschnitzten Motiven und Granitstruktur verkörpert somit ein religiöses, künstlerisches und soziales Erbe.
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