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Sologne Museum in Romorantin-Lanthenay dans le Loir-et-Cher

Musée
Label Musée de France
Moulin à eau
Musée des arts et traditions populaires
Loir-et-Cher

Sologne Museum in Romorantin-Lanthenay

    Moulin du Chapitre
    41200 Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Musée de Sologne à Romorantin-Lanthenay
Crédit photo : sboissay - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1882
Museum Stiftung
1909
Vermächtnis von Ovide Scribe
Années 1950
Kunst und Traditionen Projekt
7 mars 2024
Erwerb von Henri Helis Fonds
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Ovide Scribe - Gründer und erster Kurator Bequeath seine Sammlung 1909.
Paul Besnard - Gemeinderat 1880 Scribe nach Romorantin einladen.
Henri Helis - Maler (1872-1945) Workshop-Fonds im Jahr 2024 erworben.

Ursprung und Geschichte

Das Museum von Sologne wurde 1882 gegründet, als Ovide Scribe, Professor für Zeichnung und Erstkurator, die Institution in Romorantin-Lanthenay gründete. 1841 in der Somme geboren, ließ sich Scribe 1880 auf Einladung seines Freundes Paul Besnard, Stadtrat. 1909 verließ er seine persönliche Sammlung von Kunstwerken in die Stadt und legte die Grundlagen für zukünftige Ausstellungen. Das Museum wurde dann durch gezielte Spenden und Akquisitionen bereichert, wie etwa aus der Werkstatt des Malers Henri Helis (1872-1945) im Jahr 2024.

In den 1950er Jahren entstand das Projekt eines Museums der populären Kunst und Traditionen, das von einem Repository des National Museum of Popular Arts and Traditions gefüttert wurde. Die Sammlungen diversifizieren sich dann: Keramik, Möbel, Kostüme, Werkzeuge, aber auch Archive (Manuskripte, Fotografien) und Werke der modernen Kunst. Der Standort selbst, bestehend aus zwei Mühlen, die durch Fußgängerbrücken verbunden sind, und einem mittelalterlichen Turm, der den südlichen Eingang der Stadt kontrolliert, bezeugt die Stadtgeschichte von Romorantin.

Neuere Akquisitionen wie Henri Helis' Archiv (300 Dokumente, 20 Fotos) oder Werke, die von den Freunden des Museumsverbandes (Fusains, Öle auf Leinwand) erworben wurden, stärken den Anker in der regionalen Kunst. Das Museum erinnert auch an die lokale Industriegeschichte, vor allem durch die Trümmer und das Erbe von Matra, zwischen Ethnologie, Geschichte und Naturwissenschaften.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 02 54 95 33 66
  • Ouverture annuelle : Le Musée est fermé jusqu'à nouvel ordre suite à la crue de juin 2016. Merci de votre compréhension.
  • Ausrüstung und Details

    • Accès handicapé
    • Animaux non admis
    • Parking à proximité