Geschenk an die Abtei von Baignes vers 1066 (≈ 1066)
Der Bischof von Saintes gab die Kirche der Abtei.
XIIIe siècle
Rekonstruktion des Chores
Rekonstruktion des Chores XIIIe siècle (≈ 1350)
Große Änderung des bestehenden Gebäudes.
6 décembre 1948
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 6 décembre 1948 (≈ 1948)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 6. Dezember 1948
Kennzahlen
Évêque de Saintes (non nommé) - Donor um 1066
Gebt die Kirche der Abtei Baignes.
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen, die nicht ausreichen, um historische Akteure anzuführen.
Ursprung und Geschichte
Die in Charente-Maritime gelegene Kirche Neuvicq-le-Château hat ihren Ursprung aus mindestens dem 11. Jahrhundert. Der Quelltext erwähnt, dass der Bischof von Saintes ihn 1066 dem Abtei von Saint-Étienne de Baignes gespendet hat und damit seinen Anker im regionalen religiösen Netzwerk markiert. Das gegenwärtige rechteckige Gebäude bewahrt Elemente aus dem 12. und 13. Jahrhundert, mit einem Gewölbeschiff und einem rekonstruierten Chor im 13. Jahrhundert. Sein vierteiliges Portal, gerahmt mit Säulen, und seine Arcade-Fassade illustrieren die lokale romanische Architektur, während seine moderne Glockenturm-Arkade spätere Ergänzungen zeigt.
Der Schutz der Kirche als historisches Denkmal, formalisiert durch Dekret vom 6. Dezember 1948, unterstreicht seinen Erbe Wert. Das Kirchenschiff, bedeckt mit Gewölben mit Gips oder Ziegelrippen, und der Chor des 13. Jahrhunderts spiegelt die stilistischen Entwicklungen zwischen Roman und Gotik wider. Als kommunales Eigentum bleibt die Kirche ein zentraler Marker des Dorfes, wie durch ihre eingetragene Adresse (Place de l'Église) und ihren Code Insee (17261) die Verbindung von Neuvicq-le-Château zur ehemaligen Region Poitou-Charentes, die jetzt in New Aquitaine integriert ist.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen seine historische und architektonische Rolle, wobei Unsicherheiten über seine präzise Lage (Level 5/10) beachtet werden. Das Fehlen von Details über seine aktuelle Nutzung (Viten, Kulte) kontrastiert mit seiner dokumentierten Präsenz in den Mérimée-Basis und den Observatorien des religiösen Erbes und bestätigt seinen Status als erhaltenes ländliches Erbe.
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