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St. Pierre de Parnay Kirche en Maine-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Maine-et-Loire

St. Pierre de Parnay Kirche

    4 Impasse de l'Église 
    49730 Parnay
Église Saint-Pierre de Parnay
Église Saint-Pierre de Parnay
Église Saint-Pierre de Parnay
Église Saint-Pierre de Parnay
Église Saint-Pierre de Parnay
Crédit photo : Touriste - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Architekturtransformationen
19 septembre 1950
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 19. September 1950

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Parnay ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Parnay, im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Er ist vor allem im 11. und 16. Jahrhundert erbaut und verkörpert fast tausend Jahre architektonischer und spiritueller Geschichte. Seine Klassifikation als historische Denkmäler im Jahr 1950 spiegelt seinen Erbe Wert, sowohl für seinen ursprünglichen romanischen Stil als auch für spätere Ergänzungen oder Modifikationen, charakteristisch für die Renaissance Periode.

Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde Parnay, liegt genau an 1 Place de l'Église, in einer typischen Umgebung der engelischen Dörfer. Obwohl die verfügbaren Quellen die Besonderheiten seines Baus oder der beteiligten Akteure nicht detailliert beschreiben, unterstreicht der Status als Historisches Denkmal seine Bedeutung im lokalen religiösen und architektonischen Erbe. Das Gebäude, das zum Besuch geöffnet ist, ist Teil einer Landschaft, die von den Kirchen Maine-et-Loire gekennzeichnet ist und die die zentrale Rolle dieser Orte der Anbetung in der sozialen und geistigen Organisation der ländlichen Gemeinschaften seit dem Mittelalter widerspiegelt.

Die Region Pays de la Loire, insbesondere Anjou, ist reich an religiösen Gebäuden des 11. Jahrhunderts, eine Zeit, die durch den Aufstieg romanischer Kirchen gekennzeichnet ist. Diese Gebäude dienten nicht nur als Gebetsorte, sondern auch als Gemeindezentren für soziale, pädagogische und manchmal wirtschaftliche Aktivitäten. Im 16. Jahrhundert spiegelten architektonische Transformationen, oft von der Renaissance beeinflusst, die künstlerischen Entwicklungen und Bestrebungen der lokalen Bevölkerung wider, wobei die heilige Funktion dieser Gebäude erhalten bleibt.

Externe Links