Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Steinerrichtung.
1894
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag 1894 (≈ 1894)
Bericht von A. de Mortillet.
21 février 1934
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 21 février 1934 (≈ 1934)
Offizieller Schutz nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir sagte Pierre stehend: auf Bestellung vom 21. Februar 1934
Kennzahlen
A. de Mortillet - Vorgeschichte
Zuerst den Menhir.
Léon Coutil - Archäologe
Autor der ersten Beschreibung.
Ursprung und Geschichte
La Pierre poissant de Reviers ist ein Menhir an der Stelle namens les Champs Pluvieux, in der Gemeinde Reviers (Calvados, Normandie). Dieser Bathonian Kalksteinmonolith mit unregelmäßigen Oberflächen liegt zwischen 0,30 und 0,75 m breit. Ursprünglich war es nur 0,80 m hoch, aber es ist seitdem gegraben und liegt jetzt auf seiner gesamten Länge. Einer seiner Enden präsentiert zwei quasi-kreisförmige Schalen, die irrtümlich als prähistorische Töpfchen interpretiert werden. Laut Léon Coutil hätten diese Schnitte statt dessen dazu beigetragen, ein Kreuz zum Christentum des Menhirs zu fixieren.
Der Menhir wurde erstmals 1894 von A. de Mortillet berichtet, aber es war Léon Coutil, der die erste ausführliche Beschreibung lieferte. Sie wurde seit dem 21. Februar 1934 als historische Denkmäler eingestuft. Dieser Megalith ist Teil einer Ausrichtung von mehreren Steinen auf dem rechten Ufer der Mue, die über 7,5 km erstreckt, einschließlich der Menhirs de la Demoiselle de Bracqueville, der Grosses Currencyes und der Pierre Tourneresse.
Die Region, reich an megalithischen Überresten, ist Zeuge einer alten menschlichen Besatzung und einer räumlichen Organisation, die mit kulturellen oder religiösen Praktiken verbunden ist. Der stehende Stein der Reviers zeigt somit die Bedeutung von Menhiren in der Normannen Landschaft, oft reinvestiert von späteren christlichen Symbolen, wie die Spuren der Kreuzfixierung. Dieses Denkmal bietet ein charakteristisches Beispiel für die Reappropriation prähistorischer Stätten im Laufe der Jahrhunderte.
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