Staatliche Kontrolle 1866 (≈ 1866)
Frémiet erhält Kontrolle über Gips.
1868
Ausstellung im Salon
Ausstellung im Salon 1868 (≈ 1868)
Darstellung des ursprünglichen Gipses.
1872
Bronze bestellen
Bronze bestellen 1872 (≈ 1872)
Der Staat bestellt die endgültige Fassung.
1878
Installation auf der Rennstrecke
Installation auf der Rennstrecke 1878 (≈ 1878)
Einweihung mit dem Rennfeld.
2006
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2006 (≈ 2006)
Inschrift der Statue und ihrer Basis.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Statue mit ihrer Basis (cad. non-cadastre, public domain): Registrierung bis zum 30. Oktober 2006, geändert bis zum 20. Dezember 2006
Kennzahlen
Emmanuel Frémiet - Sculptor
Autor der beauftragten Statue.
Ursprung und Geschichte
Die Statue von Neptune in Mortagne-au-Perche wurde 1866 vom Bildhauer Emmanuel Frémiet in Auftrag gegeben. Die Arbeit mit dem Titel La Métamorphose de Neptune, verwandelte sich in ein Pferd, um Ceres zu verführen, wurde zunächst aus Gips hergestellt und im Salon von 1868 ausgestellt. Bronze wurde 1872 in Betrieb genommen und 1878 auf der Mortagne-au-Perche Rennstrecke installiert. Die Statue wurde dann in die Gärten des Rathauses verlegt, wo sie heute noch steht, Place du Général-de-Gaulle.
Die Arbeit zeigt eine mythologische Episode, in der Neptun, Gott der Meere, in ein Pferd verwandelt, um Ceres zu verführen, Göttin der Ernte. Bechert, dargestellt Reiten des Tieres, hält in seiner rechten Hand den Trident von Neptune und präsentiert in seiner linken Hand eine Statuette von Ceres mit einem Sichel. Diese Bronze, gekennzeichnet durch den anatomischen Realismus, der typisch für Frémiet ist, entkam dem Schmelzen unter dem Vichy-Regime und wurde 2006 mit ihrer Basis als historisches Denkmal eingestuft.
Emmanuel Frémiet, ein Bildhauer, der für seine tierischen Werke und seine mythologischen Kompositionen bekannt ist, hat hier eine präzise Untersuchung der equine Muskulatur mit einer symbolischen Erzählung kombiniert. Mortagne-au-Perches Wahl als Ausstellungsort ist Teil des Wunsches, den lokalen öffentlichen Raum zu schätzen, zuerst auf der Rennstrecke, dann in einer zentralen Umgebung. Die Bezeichnung historischer Monumente im Jahr 2006 bestätigt ihre historische Bedeutung sowohl für ihr künstlerisches Interesse als auch für ihre Verankerung in der Stadtgeschichte.
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