Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Zeit der vermuteten Realisierung des Kreuzes.
23 octobre 1897
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 23 octobre 1897 (≈ 1897)
Schutzordnung für historische Denkmäler.
1914-1918
Teilvernichtung
Teilvernichtung 1914-1918 (≈ 1916)
Großer Schaden während des Ersten Weltkriegs.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Steinkreuz im Friedhof: Klassifikation nach Auftrag vom 23. Oktober 1897
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen erwähnen keine Sponsoren oder Handwerker.
Ursprung und Geschichte
La Croix de Fresnoy-lès-Roye ist ein monumentales Kreuz im Friedhof der Gemeinde, im Departement La Somme, in der Region Hauts-de-France. Sie wurde seit dem 23. Oktober 1897 als historische Denkmäler eingestuft. Seine romanische Architektur zeichnet sich durch eine aus vier Säulen, die mit geschnitzten Kapitals dekoriert sind, durch ein griechisches Kreuz, das in einem Diamanten von offenen Ketten eingeschrieben ist, mit Juwelen und menschlichen Köpfen, die Adam und Eva wecken.
Das Kreuz wurde während des Ersten Weltkriegs schwer beschädigt und verlor viel von seiner ursprünglichen Struktur. Vor seiner Zerstörung hatte es eine starke Ähnlichkeit zu Grisys romanischem Kreuz in Calvados. Seine aktuelle Lage, innerhalb des Gemeindefriedhofs, bezeugt seine historische und symbolische Rolle in der Stadt.
Die verfügbaren Beschreibungen unterstreichen den Reichtum seiner Dekorationen, einschließlich der verblätterten Kapitale und der geometrischen Motive des Kreuzes. Trotz des erlittenen Schadens bezeugt seine frühe Klassifikation (1897) bereits im späten neunzehnten Jahrhundert seine historische Bedeutung. Quellen zeigen auch einen ungefähren Ort bei 6 Rue Eévez, obwohl die Kartengenauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 6/10).
Auf den Sponsoren oder Handwerkern, die dieses Kreuz gemacht haben, sind keine Informationen verfügbar. Architektonische Referenzen, wie Vergleich mit dem Kreuz von Grisy, schlagen eine romanische Tradition im Norden Frankreichs. Aktuelle Daten stammen hauptsächlich aus den Datenbanken Merimée, Wikipedia und Monumentum, ohne weitere Informationen über Restaurationen oder archäologische Studien nach 1918.
Das Kreuz ist Teil eines mittelalterlichen Kontexts, in dem religiöse Denkmäler als spirituelle und gemeinschaftliche Wahrzeichen dienten. In der Somme, wie anderswo in Picardia, kreuzt der Friedhof oft heilige Grenzen oder gedenken lokale Ereignisse. Ihre Ikonographie, die Kombination von Pflanzenmotiven und menschlichen Figuren, spiegelte die christlichen Überzeugungen der Zeit wider, während sie regionale künstlerische Elemente integriert.
Der Mangel an detaillierten Quellen für den spezifischen Gebrauch oder die vormoderne Geschichte begrenzt das Verständnis seiner exakten Rolle vor dem zwanzigsten Jahrhundert. Heute bleibt es ein emblematisches Prestige des romanischen Erbes der Hauts-de-France, trotz der dokumentarischen Lücken und der Zerstörungen, die aufgetreten sind.
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