Historisches Denkmal 14 juin 1973 (≈ 1973)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Protohistoric Stele (Sache AD 92): Auftragseingang vom 14. Juni 1973
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen, die für die Zuschreibung unzureichend sind.
Ursprung und Geschichte
Die Protohistoric Stele von Leoc ist ein Denkmal in Combrit, in der Finistère-Abteilung der Bretagne. Es stammt aus der Protohistorie, einer Zeit, die von großen sozialen und kulturellen Transformationen in Europa geprägt ist, zwischen Bronzezeit und Eisenzeit. Diese Art von Stele, oft mit Beerdigungs- oder Gedenkfunktionen verbunden, illustriert die Praktiken der lokalen Gemeinschaften der Zeit, obwohl ihre genaue Verwendung manchmal geheimnisvoll bleibt.
Dieses bis zum 14. Juni 1973 als Historisches Denkmal eingestufte Stele unterliegt dem Schutz des französischen Erbes. Seine genaue Lage in der Nähe von Saint-Vennec wird in der Merimée-Datenbank unter Insee 29037 dokumentiert. GPS-lokalisierung schlägt eine "passbare" Genauigkeit (Anmerkung 5/10) vor, die die Herausforderungen der Geolokation älterer Standorte widerspiegelt. Es gibt keine Informationen über die derzeitige Zugänglichkeit oder den touristischen Gebrauch.
Die Protohistorie in der Bretagne entspricht einer Zeit, in der Gesellschaften komplexere soziale Strukturen entwickeln, mit sedentärer Landwirtschaft und wachsendem Handel. Steles, wie der Leoc, könnten als territoriale Marker, Begräbnisden oder religiöse Symbole verwendet werden. Ihre Anwesenheit bezeugt die räumliche und spirituelle Organisation der Populationen der Zeit, obwohl die spezifischen Details dieses Denkmals nicht in den verfügbaren Quellen angegeben sind.
Die Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Datenbank und internen Archiven, ohne Bezug auf detaillierte archäologische Studien oder jüngste Ausgrabungen. Die Inschrift unter dem Titel der historischen Denkmäler unterstreicht ihre Bedeutung, aber ihre genaue Geschichte und ihr Kontext der Erektion bleiben in Abwesenheit von komplementären Quellen teilweise unbekannt.